Städter im Nachteil: Japans urbanisierte Gesellschaft stimmt mit den Wahlbezirken nicht überein – die Parlamentswahl von 2012 war verfassungswidrig. Von F. Lill, Tokio
Japans Notenbank will Milliarden in den Markt pumpen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ob die aggressive Geldpolitik wirkt, ist völlig unklar. Von Felix Lill, Tokio
Um die Deflation zu stoppen, bringt die japanische Zentralbank mehr Geld auf den Markt. Kritiker bezweifeln, dass das Japans Wirtschaft aus der Krise hilft.
Nordkorea hat gedroht, US-Basen in Japan und auf Guam anzugreifen. Im Land selber ist die Armee in Alarmbereitschaft, die Bevölkerung wird auf Angriffe eingeschworen.
Seit Stunden streikt die Stromversorgung am havarierten AKW Fukushima Daiichi. Der Betreiber Tepco will die Probleme bis Mittwoch lösen. Bislang reicht die Kühlung aus.
Erstmals ist China auf die Liste der fünf größten Rüstungsexporteure der Welt gerückt. Die Verkaufsschlager ähneln verdächtig westlichen Vorbildern. Von H. Friederichs
Seit der Ausweitung der UN-Sanktionen kommen fast täglich neue Drohungen aus Nordkorea. Die USA reagieren mit zusätzlichen Abwehrraketen in Alaska, Kalifornien und Japan.
Der Handel mit fünf bedrohten Haiarten wird gegen den Widerstand Japans und Chinas erheblich eingeschränkt. Für Elefanten ging die Artenschutzkonferenz nicht so gut aus.
Eine neue Generation von Robotern soll dank menschlicher Eigenschaften den Alltag verändern. Beispiele dafür gab es auf der Mensch-Roboter-Konferenz in Tokio zu sehen.
Das Erdbeben, der Tsunami und das Atomunglück in Fukushima: Vor zwei Jahren erlebte Japan die schlimmste Katastrophe seit 1945. Heute erinnert das Land an die Opfer.
2011 verwüstete ein Tsunami die Küste Japans. Der Bildband "Tohoku" dokumentiert, wie sich die zerstörten Gebiete seitdem verändert haben. Wir zeigen Auszüge.
Das Beben vor zwei Jahren hat Japan schwer getroffen. Nun versuchen die Einwohner, das Beste daraus zu machen: Sie nutzen die zerstörte Landschaft für einen Neubeginn.
Japan und die EU wollen ein Freihandelsabkommen vereinbaren. Es wäre das größte der Welt. Doch beide Seiten trauen einander nicht über den Weg. Von Felix Lill
Im Streit um die Berliner East Side Gallery hat sich der Bauherr zu Wort gemeldet. Er fühlt sich ungerecht behandelt, will aber die Abrissarbeiten zunächst ruhen lassen.
Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. Von Sven Stockrahm