Trotz des Technologiebooms ist nicht ganz Afrika online. Al Banda aus Kamerun erzählt, warum deshalb Retro-Innovationen entstehen, die auch Europa gern haben will.
Die Vereinten Nationen haben Versagen bei der somalischen Hungerkatastrophe von 2010 bis 2012 eingeräumt. Trotz Warnungen starben mehr als eine Viertelmillion Menschen.
Mit neun Jahren pflanzte Felix Finkbeiner seinen ersten Baum. Jetzt ist er 15 und Harrison Ford nur ein prominenter Unterstützer seiner Initiative "Plant-for-the-Planet".
Journalisten in Somalia riskieren ihr Leben, es ist nach Syrien das zweitgefährlichste Land der Welt. Aber noch schlimmer wäre es, aufzugeben. Von A. A. Mumin, Mogadischu
Ulrich Seidl zeichnet im zentralen Teil seiner Filmtrilogie das Porträt einer gläubigen Katholikin. "Paradies: Glaube" zeigt tiefe Wahrheiten über unsere Sehnsüchte.
Die Artenschutzkonferenz ist handlungsfähig. Das Ende des Abschlachtens von Nashörnern, Elefanten und Haien kann gelingen, wenn nun Maßnahmen folgen. Von D. Lingenhöhl
Der Handel mit fünf bedrohten Haiarten wird gegen den Widerstand Japans und Chinas erheblich eingeschränkt. Für Elefanten ging die Artenschutzkonferenz nicht so gut aus.
Kenias neuer Präsident ist in Den Haag für seine Beteiligung an der Gewalt von 2007 angeklagt. Der Westen muss reagieren, will das Land als Partner aber nicht verlieren.
Kenias nächster Präsident heißt Uhuru Kenyatta. Das amtliche Endergebnis kam erst fünf Tage nach der Wahl. Sein Konkurrent Raila Odinga spricht von Wahlfälschung.
Dank Mobilfunk entwickelt sich Afrika überdurchschnittlich gut, zeigt eine Weltbankstudie. Beim Geldtransfer über Handy sind afrikanische Unternehmen weltweit führend.
Die Präsidentschaftswahl in Kenia wird wohl Uhuru Kenyatta für sich entscheiden. Noch sind nicht alle Stimmen ausgezählt, doch der Abstand zu Premier Odinga ist groß.
Am Montag wird in Kenia gewählt. Hat das Land aus der brutalen Gewalt nach der Wahl 2007 mit Vertreibungen und über 1.000 Toten gelernt? Von Andrea Böhm
Ein Internetprojekt in Kenia soll helfen, Ausschreitungen nach den Wahlen im März zu verhindern. Dazu wird das Netz systematisch nach Hass- und Gewaltaufrufen durchsucht.