Die Idylle im kirgisischen Hochland ist in Gefahr. Wilderer sammeln hier seltene Tiere als Trophäen. Fotos dokumentieren, wie Ranger versuchen, ihre Heimat zu retten.
Das ärmste und korrupteste Land Zentralasiens ist das islamische Tadschikistan. Es radikalisiert sich, gewaltsame Unruhen drohen, schreibt A. Délétroz im Gastbeitrag.
Die Fotos der Künstlerinnen Sarah Cooper und Nina Gorfer haben mehrere Ebenen: Historie, Mythologie, Alltag und persönliche Geschichten der Protagonisten werden eins.
Der Film "Der Dieb des Lichts" bringt uns Kirgisistan nah. Der Elektriker Svet-Ake ist ein Sozialrebell, der günstigen Strom aus Windkraft für alle will.
Vergangenen Sommer kam es zu Pogromen gegen Kirgisistans usbekische Minderheit. Bis heute wird das Volk drangsaliert. Edda Schlager berichtet aus dem südkirgisischen Osch
Im Rahmen des jüngsten Pisa-Tests haben die 15-jährigen Teilnehmer Fragen über ihre Lebenssituation beantwortet. ZEIT ONLINE hat diese Daten ausgewertet und aufbereitet.
Die Despoten in den Ex-Sowjetrepubliken sind angesichts der arabischen Revolten vorsichtig geworden. Doch noch haben sie ausreichend Rückhalt. Von Edda Schlager
"Die Terroristen werden büßen": Russlands Präsident Medwedjew und Premier Putin haben angekündigt, hart gegen die Hintermänner des Anschlags von Moskau vorzugehen.
Erstmals seit elf Jahren findet ein OSZE-Gipfel statt. Anliegen gibt es so viele wie Mitgliedsstaaten. Die Kernfrage aber ist die Zukunft der Organisation selbst.
Sie wollen Deutsch lernen, doch das Arbeitsamt steckt sie in Touristikkurse. Viele Migranten sind mit der Bürokratie überfordert. Drei von ihnen erzählen ihre Geschichte.
Rund 54 Prozent der Kirgisen haben an der ersten demokratischen Wahl in ihrem Land teilgenommen. Derzeit liegt die nationalistische Vaterlandspartei vorn.
Der russische Präsident Dmitrij Medwedjew hält größere politische Veränderungen in Russland für schädlich. Dem Parlament mehr Macht zu gewähren, hält er für grundfalsch.
Bei einer Gefängnisrevolte in Tadschikistan sind 25 Verurteilte entkommen. Auf der Flucht erschossen die Männer, darunter Islamisten aus Afghanistan, sechs Wachleute.
Zwischen Demokratie und Autoritarismus: Kirgistan ist schwach. Der Staat vermochte nicht, die Menschenrechtlerin Tolekan Ismailowa zu schützen. Von J. Voswinkel, Osch