Es ist ein symbolischer Protest gegen Chinas Tibet-Politik: In der tibetischen Hauptstadt Lhasa haben sich zwei buddhistische Mönche angezündet. Einer der Männer starb. [weiter…]
Die Ära des Dalai Lama geht zu Ende. Schon jetzt kämpfen seine Anhänger gegen Chinas KP um die Nachfolge. Peking will einen eigenen Heiligen durchsetzen. Von A. Köckritz [weiter…]
Ab zur "patriotischen Umerziehung": Chinesische Polizisten haben ein tibetisches Kloster gestürmt. Mehr als 300 Mönche sollen abtransportiert worden sein. [weiter…]
Im Herbst 1950 marschierten die Chinesen in Tibet ein. Appelle Tibets ans Ausland verhallten. Nach dem Aufstand 1959 zeigte China dann sein grausames Gesicht. Von W. Zank [weiter…]
Europas Politikmodell passe nicht zu China, sagt Pekings Vize-Außenministerin Fu Ying im Interview. Sie vermisst den Respekt des Westens vor den Reformleistungen. [weiter…]
Tee war einst mehr wert als Porzellan oder Seide. Träger brachten Chinas kostbare Ware über Tibets 4600 Meter hohen Gama-La-Pass nach Lhasa. Eine Reise auf der Teestraße. [weiter…]
Erstmals seit Jahren gibt es wieder Gespräche zwischen Peking und Vertretern des religiösen Oberhaupts der Tibeter. Ob es aber zu Fortschritten kommt, ist ungewiss. [weiter…]
Die "Apotheken Umschau" ist eine der erfolgreichsten Zeitschriften im Land - weil die Redaktion keine medizinischen Tabus kennt. Von Katrin Wilkens [weiter…]
Als Mao die Volksrepublik ausrief, hofften die Chinesen auf den Neuanfang.
Der Aufschwung kam erst nach dessen Tod. Die totalitäre Ordnung blieb. Von
Peer Junker, Peking [weiter…]
China hat alle Ausländer angewiesen, Tibet zu verlassen. Diese Aufforderung gilt auch für Mitarbeiter von Hilfsorganisationen und Journalisten. Als einer der letzten musste nun auch Georg Blume, China-Korrespondent der ZEIT, seine Berichterstattung aus Lhasa einstellen. [weiter…]
Eineinhalb Jahre lang war Tibet für ausländische Journalisten fast völlig abgeschottet. Unser Korrespondent Georg Blume durfte als erster allein nach Lhasa reisen. [weiter…]
Wären die Chinesen nicht, hätte Soname Yangchen nicht aus ihrer Heimat fliehen müssen – und sie wäre nie Sängerin geworden. Gerade ist die "Stimme Tibets" in Deutschland. [weiter…]