Syriens Militär ist so stark wie seit Langem nicht, urteilt der Bundesnachrichtendienst. Vor einem Jahr hatte der Dienst noch die Niederlage des Diktators vorausgesagt.
Elitekämpfer der Hisbollah drängen vom Libanon aus nach Syrien, um das Assad-Regime zu unterstützen. So erfasst der Konflikt endgültig die gesamte Region. Von M. Gehlen
Syriens Präsident Assad will bei der Wahl im nächsten Jahr erneut kandidieren, schreibt Martin Gehlen aus Kairo. Auch wenn es dann nur ein alawitischer Rumpfstaat ist.
Das russische Raketengeschäft mit Syrien hat das Treffen der Außenminister von Deutschland, Polen und Russland belastet. Am Ende gab es aber auch Übereinstimmungen.
Mit "Hatufim" kommt die israelische Vorlage von "Homeland" ins deutsche TV. Die Ur-Serie setzt mit dokumentarischen Szenen weniger auf Spannung, als auf Authentizität.
Der türkische Außenminister spricht von einem Plan B Assads, mit dem er einen Korridor für Alawiten schaffen wolle. Teil dieser Strategie seien ethnische Säuberungen.
Die Luftschläge in Syrien zeigen: Israel will seine Interessen verteidigen. Die Angriffe sind genauso gegen die Hisbollah wie den Iran gerichtet. Von G. Dachs, Tel Aviv
Bei den israelischen Luftangriffen auf Ziele in Syrien sollen mindestens 15 syrische Soldaten getötet worden sein. China fordert Israel zu Zurückhaltung auf.
Syrien hat Israel nach nächtlichen Bombardierungen in Damaskus scharf attackiert und den UN-Sicherheitsrat zum Handeln aufgefordert. Präsident Obama verteidigt Israel.
Die israelische Luftwaffe soll erneut Raketen auf syrisches Gebiet abgeschossen haben. Ziel des Angriffs war vermutlich eine Waffenlieferung für die Hisbollah.
Im Libanon war die Regierung zerbrochen, auch wegen Streits über die Haltung zum Bürgerkrieg im Nachbarland Syrien. Tammam Salam soll jetzt eine neue Regierung bilden.