In einem Holzverarbeitungsbetrieb nahe Luzern sind mehrere Menschen getötet worden. Ein langjähriger Mitarbeiter feuerte um sich, danach gab es ein Handgemenge.
Lange war sie verschollen, nun ist sie als Faksimile erschienen: Die Geschichte von Richard Wagners "Tristan"-Handschrift erzählt von Geldproblemen und braunen Intrigen.
Der Deutschland-Achter ist der Inbegriff des Leistungsprinzips. Harmonie ist in der Mannschaft hinderlich. Aber Gold wird am Mittwoch von ihr erwartet. Von F. Bachner
Autos mit Verbrenner stehen auf dem Genfer Salon im Zentrum, Stromer spielen nur noch eine Nebenrolle. Daraus darf man aber keine falschen Schlüsse ziehen. Von J. Wolff
Adolph Menzel war ein unübertroffener Interpret der großbürgerlichen Gesellschaft. Nun kommen gleich zwanzig seiner Zeichnungen auf den Markt. Zu teils moderaten Preisen.
So lässt man sich gerne verschaukeln: Liftbetreiber wollen Skifahrer schon auf dem Weg zur Piste unterhalten – mit Fondue, Märchen, Pferden und einer Cabrio-Gondel.
Er sucht die Medien, weil er nur durch sie existiert: Martin Sonneborn, Chef von Die Partei, agiert gern öffentlich. Hinter viel Satire zeigen sich auch seriöse Ziele.
Der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas hat ein Streichquartett zur Katastrophe von Fukushima komponiert. Jetzt feiert ihn das Lucerne Festival.
Die Bewerberzahlen von Deutschen an Schweizer Unis steigen stark an. Nun verschärft die Alpenrepublik die Zulassung und führt einen flächendeckenden Numerus clausus ein.
Kein Fußballtrainer wurde in der Schweiz öfter entlassen als Rolf Fringer. Auch sein Privatleben ist voller Niederlagen. Er aber sieht in allem eine Chance.