Das Leben indigener Völker wurde bisher meist aus ethnografischer oder kolonialisierender Sicht gezeigt. Die neue Reihe "Native" der Berlinale wechselt die Perspektive.
Gerne werben Lebensmittelhersteller mit dem Siegel "Aus der Region". Schließlich boomt der Markt mit heimischen Produkten. Doch oft wird der Verbraucher getäuscht.
Welche Länder sind kaum für Naturkatastrophen gerüstet? Hilfsorganisationen haben ein Ranking erstellt. Der Weltrisikoindex stuft ein, wo es sich am gefährlichsten lebt.
Eine mutige Entscheidung ist es nicht: Die Kür von Paul Ryan zum Vizepräsidentschaftskandidaten verrät aber, von welchen Überlegungen sich Mitt Romney leiten lässt.
Der Ökonom Paul Romer plant am Reißbrett eine Metropole für Honduras. Im Interview beschreibt er seine Vision: die perfekte Stadt, unabhängig und mit eigener Verfassung.
Die Heilsversprechen von Konzernen wie Monsanto lösen sich auf: Transgener Bt-Mais hilft kaum noch gegen Schädlinge. Schuld ist der ungezügelte Anbau von Monokulturen.
Ihr Ziel ist "El Norte", der Norden, Mexikos Grenze zu den USA. Dorthin bringt der Güterzug die illegalen Migranten. "La Bestia" nennen diese den Zug. Bilder einer Reise
Die USA werden immer multikultureller: Erstmals sind weniger als die Hälfte der Neugeborenen weiß. Das wird die politische Landschaft verändern. Von Eva Schweitzer
Die Kirche El Salvadors hat einen Waffenstillstand mit den brutalen Jugendgangs vermittelt. Die Mordrate sinkt. Ein Modell für andere Länder Lateinamerikas? Von T. Käufer
14.02.2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Gabriele Teufel
Korruption, steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Kriminalität: In Costa Rica leben trotzdem die glücklichsten Menschen der Welt, schreibt Leserin G. Teufel.
In Mexiko hat Anonymous einem Drogenkartell den Krieg erklärt. Ob die Aktivisten wissen, was sie tun, ist unklar, aber sie geben Menschen Hoffnung, schreibt T. Käufer.
Argentiniens Präsidentin Kirchner hat gute Aussichten, am Sonntag im Amt bestätigt zu werden. Besonders die Armen und die jungen Leuten schätzen sie. Von Thomas Wagner
Beeindruckend stringent: Der Stanford-Archäologe Ian Morris rollt in seinem Buch "Wer regiert die Welt?" mehr als 15.000 Jahre Geschichte auf. Von Louisa Reichstetter