Der für Türken im Ausland zuständige Vizepremier verlangt, dass im NSU-Prozess auch türkische Medien Platz finden. Er wirft den Münchner Richtern Parteinahme vor.
Die Regierung hat sich zur umstrittenen Verteilung der Reporterplätze beim NSU-Prozess geäußert. Bayerns Justizministerin bringt Gesetzesänderungen ins Spiel.
Der Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund beginnt erst im April. Bereits jetzt ist klar: Moralisch hat der Staat schon verloren, kommentiert T. Steffen.
Im NSU-Prozess hat kein türkisches Medium einen festen Platz erhalten. Ismail Erel von der Zeitung "Sabah" will deshalb notfalls vor dem Gerichtssaal campen.
"Bild" wollte im NSU-Prozess seinen Sitzplatz der Zeitung "Hürriyet" abtreten, weil kein türkisches Blatt Platz im Verhandlungssaal fand. Doch das Gericht lehnt das ab.
Die Obergrenze für Managergehälter sei schädlich, sagt der neue DIHK-Präsident Schweitzer. Mindestlöhne hält er für nicht praktikabel. Gegen Armut helfe Arbeit am besten.
Hunderte Flüge sind gestrichen, die Check-In-Schalter verwaist – das Bodenpersonal hat Deutschlands größte Airline lahmgelegt. Nur Interkontinentalflieger sollen abheben.
Tote rechter Gewalt gibt es in mindestens Deutschland. Offiziell werden aber nur 63 Opfer anerkannt. Warum sich die Behörden beim Blick nach rechts immer noch schwertun.
Die Viertelfinalspiele der Champions-League stehen fest: Bayern spielt gegen Turin und Dortmund gegen Malaga. Auch die Gegner in der Europa-League wurden ausgelost.
Reporter ohne Grenzen wirft westlichen Unternehmen vor, Diktatoren mit Überwachungstechnologie zu beliefern. Die Firmen wehren sich, doch die Beweise sprechen gegen sie.
Ein Bericht belegt, dass Mönche in Ettal Gewalt und sexuelle Übergriffe systematisch eingesetzt haben. Bis in die Achtziger zählten sie zum pädagogischen Repertoire.