Champions-League-Sponsor Gazprom ist ein Werkzeug des russischen Präsidenten. Menschenrechtler kritisieren ihn, die Funktionäre interessiert das nicht. Von Oliver Fritsch
Die Fußballerinnen des VfL gewinnen das Champions-League-Finale und sammeln mehr Sympathien als das Herrenteam in vier Jahren. Ihr Modell hat Zukunft. Von C. Spiller
Mit einer starken Leistung haben sich die Hoffenheimer gegen Kaiserslautern durchgesetzt. Der 3:1 Sieg verschafft der Mannschaft ein gutes Polster für das Rückspiel.
Werder Bremen hat einen Wunschkandidaten für die Nachfolge von Trainer Thomas Schaaf: DFB-Sportdirektor Robin Dutt. Noch fehlt aber die Freigabe durch den Fußballbund.
Ihr Verein ist ihr Leben, nach London fahren beide im Bus: Vor dem Champions-League-Finale reden ein Bayern- und ein Dortmund-Fan über Rivalität, Götze und Kindergarten.
Luxus-Läden inszenieren sich oft als Reich von Champagner und Happening. Nicht so bei der Marke Saint Laurent: Dort holt man das französische Art déco in die Gegenwart.
Der MI5 hat laut Medienberichten die Männer beobachtet, die einen Soldaten in London getötet haben sollen. Einer der beiden sei Konvertit nigerianischer Abstammung.
Für "Mutter und Sohn" bekam Călin Peter Netzer den Goldenen Bären. Im Interview erzählt der rumänische Regisseur, wie der Film seine eigene Familie widerspiegelt.
Die Bayern zeigen fast keine Schwächen, die Dortmunder sind unberechenbar. In unserer Video-Serie "Taktisch klug" blicken wir voraus auf das Champions-League-Finale.
Der SC Freiburg feiert das Ende einer fabelhaften Saison. Nur Trainer Christian Streich versöhnt sich nicht mit der Niederlage gegen Schalke. Von Oliver Fritsch
Der Sohn hat viele Fragen. Doch wie erklärt ein Vater, wann ein Migrant ein Staatsbürger ist? Und wie das mit der Integration läuft? Eine Kurzgeschichte von Cenk Bekdemir
Der Vorsitzende Manfred Götzl bringt in den ersten Verhandlungstagen immer wieder eine der vielen Parteien gegen sich auf. Manchmal spielt er sie sogar gegeneinander aus.
Im NSU-Prozess wollen mehrere mutmaßliche Unterstützer aussagen oder Erklärungen abgeben. Das Verfahren wird nicht aufgespalten, aber bis Anfang Juni ausgesetzt.
Die Behörden haben bei der NSU-Aufarbeitung dem Ausschuss zufolge so ziemlich alles falsch gemacht. Der Vorsitzende Edathy sagt: "Das war eines Rechtsstaates unwürdig."