Zuletzt war aus Nordkorea weniger Kriegsrhetorik zu hören, doch nun hat die Armee drei Kurzstreckenraketen abgeschossen. Südkorea vermutet eine Militärübung.
Gemeinsam haben Südkorea und die USA eine Marineübung begonnen. Nordkorea spricht von schwerer Provokation. Auch ernannte das Regime einen neuen Verteidigungsminister.
Wochenlang gab es nur Kriegsdrohungen. Nun soll Pjöngjang zwei Musudan-Raketen von den Startrampen geholt haben. Auch die "höchste Gefechtsbereitschaft" gilt nicht mehr.
Ein Amerikaner soll "feindliche Akte" gegen Nordkorea begangen haben, gar das Regime habe er stürzen wollen. Nun ist er zu jahrelanger Zwangsarbeit verurteilt worden.
Plant Nordkorea eine weitere Provokation? Artillerie und Luftwaffe fahren nahe der Küste auf. Südkorea fürchtet ein Manöver, doch es gibt auch andere Erklärungen.
Mit einer Gesprächsabsage an den Süden riskiert Nordkorea das Aus für den stillgelegten Industriekomplex Kaesong. Gut möglich, dass Seoul nun alle Arbeiter abzieht.
Der Reporter Richard Stone hat in Nordkorea Tuberkulose-Krankenhäuser besucht. Im Interview berichtet er über die katastrophale Gesundheitsversorgung des Landes.
Bei möglichen Gesprächen mit den USA darf es laut Nordkorea nicht um ein Ende des Atomprogramms gehen. Im Gegenteil: Das Land will als Atomwaffenstaat anerkannt werden.
Der Westen rechnet mit neuen Raketentests, nun bringt die nordkoreanische Armee weitere Abschussrampen in Stellung. Von ihnen könnten Scud-Raketen abgefeuert werden.
Boston, Texas, Waffenrecht, Schulden: US-Präsident Obama muss sich um zahlreiche Herausforderungen gleichzeitig kümmern – und gleichzeitig Mut machen. Schafft er das?
Nordkorea signalisiert nach zahlreichen Kriegsdrohungen Gesprächsbereitschaft. Doch das Regime stellt Bedingungen, die für den Westen kaum hinnehmbar sein werden.
Sie recherchieren in den Slums von Karatschi und schießen auf Wildschweine in Tschernobyl. Die US-Serie "Vice" will den Politjournalismus revolutionieren. Von Mariam Lau