Hunderte Polizisten und Soldaten haben die Besetzer eines Hügels im Westjordanland entfernt. Mit der Räumung des Zeltlagers bekräftigt Israel seinen Plan für die Zone E1.
In der EU sollten Güter aus illegalen Siedlungen im Westjordanland von jenen aus Israel unterschieden werden – für den Nahost-Frieden. Von M. Ahtisaari und M. Robinson
Die Vereinten Nationen führen Palästina künftig als Staat. Mit großer Mehrheit stimmten die Staaten für die Statusänderung. Für Präsident Abbas eine "Geburtsurkunde".
Palästina will seinen Status eines Beobachters bei den Vereinten Nationen auf den eines staatlichen Nicht-Mitgliedes erhöhen. Die Chancen für das Land stehen gut.
Was passiert, wenn Israelis und Palästinenser zusammen studieren? Die Uni Düsseldorf hat dieses Experiment gewagt. Dabei ist eine ungewöhnliche Freundschaft entstanden.
In seinen "Aufzeichnungen aus Jerusalem" entdeckt der kanadische Comic-Künstler Guy Delisle die Heilige Stadt – und stößt auf Schreckliches und Schönes. Von Carmen Eller
Angesichts der anhaltenden Kämpfe in Syrien hat Außenminister Westerwelle vor einer Ausweitung des Konfliktes gewarnt. Die Gewalt erreiche schon den Libanon.
Der Palästinenserpräsident weist Israels Regierungschef Netanjahu auf eine mögliche Folge der Siedlungspolitik hin: den Legitimationsverlust der Autonomiebehörde.
Draußen tobt der heftigste Schlagabtausch seit Jahren. Im Hadassah-Krankenhaus ist Ostjerusalem spielt die Herkunft von Ärzten und Patienten keine Rolle. Von H. Albrecht
In einer Resolution des Menschenrechtsrates der UN hat sich eine Mehrheit für eine Untersuchung israelischer Siedlungspolitik ausgesprochen. Israel reagierte empört.
Sie mögen sich nicht, trauen sich nicht, sind sich uneins – und entscheiden über einen Krieg mit Iran. M. Klingst über das brisante Treffen zwischen Obama und Netanjahu.
Arieh King kauft von Palästinensern Häuser und Grundstücke. Solche, die strategische, religiöse oder historische Bedeutung haben könnten – für Israels Größe. Von A. Bota
Eine deutsche U-Boot-Lieferung an Israel verzögert sich – möglicherweise wegen der Siedlungspolitik im arabischen Ostjerusalem. Von C. A. Landsmann, Tel Aviv
Der israelische Soldat Schalit ist frei. Nach fünf Jahren Haft kehrt er zurück nach Israel, das im Gegenzug mehr als 1027 Palästinenser aus seinen Haftanstalten entlässt.
Nach jahrzehntelangen ergebnislosen Verhandlungen können die Palästinenser nicht mehr anders. Sie müssen es über die UN versuchen, schreibt der Dichter Ghassan Zaqtan.