Der Panamakanal bekommt Konkurrenz: Nicaragua hat den Bau einer eigenen Wasserstraße zwischen den Ozeanen genehmigt. Das Parlament erteilte eine entsprechende Konzession.
Vasco Núñez de Balboa hat vor 500 Jahren als erster Europäer den Pazifik gesehen. Sein Geburtsort Jerez de los Caballeros versucht nun, das Beste daraus zu machen.
Militärisch ist Europa im pazifischen Raum unbedeutend. Dadurch wird es zum idealen Vermittler im Rüstungswettlauf, kommentiert der Politikwissenschaftler Th. Speckmann.
Zurück ans Wasser: Bolivien verklagt Chile vor dem Internationalen Gerichtshof. Es geht um einen Küstenstreifen, den das Land vor über 100 Jahren verloren hat.
Die USA drohen dem Regime von Kim Jong Un: Wenn Nordkorea nicht Abstand nehme von seiner Kriegsrhetorik, sei Amerika vorbereitet, sagte Verteidigungsminister Hagel.
"Wir sind bereit": Die Militärs in Südkorea, Japan und den USA rechnen mit einem neuen Raketentest Nordkoreas in dieser Woche. Sie bringen ihre Streitkräfte in Stellung.
Bloß keine Missverständnisse. Die Spannungen im Nordkorea-Konflikt sind so groß, dass die USA einen Raketentest verschoben haben, um Fehlinterpretationen zu verhindern.
Das Regime von Kim Jong Un richtet seine Kriegsrhetorik nun auch gegen China, den wichtigsten Verbündeten. Der könnte auf Abstand gehen, vermuten und hoffen die USA.
Der Korea-Konflikt spitzt sich zu: Der Norden verlegt eine neue Mittelstreckenrakete an die Küste, der Süden schickt Kriegsschiffe. Diplomaten versuchen zu entschärfen.
Kim Jong Un droht Washington nun offiziell mit einem Atomschlag. Eine politische Provokation – seine Trägersysteme können bisher nicht das US-Festland erreichen.
Die Lage in Korea könne außer Kontrolle geraten, warnt Russlands Außenminister Lawrow. Der Norden versucht derweil mit Fotos angeblicher Angriffspläne Angst zu schüren.
Die Künstler Patrick Trefz und Jim Denevan gehören zu den erfolgreichen Kreativen der internationalen Surfszene. Eine Berliner Ausstellung gibt einen Einblick in ihr Werk
Die EU erhält den Friedensnobelpreis. Nur zum Teil zu Recht, meinen Solveig Richter und Julia Leininger: Die Gemeinschaft muss mehr für Demokratie und Menschenrechte tun.
Obwohl die Zahl der Terrorangriffe seit 2001 gestiegen ist, gingen die Todeszahlen zuletzt zurück. Experten warnen jedoch vor einem Anstieg durch Konflikte wie in Syrien.