Viele europäische Länder kürzen ihre Hochschuletats. Vor allem sparen sie bei der Lehre. Nicht nur die Krisenstaaten streichen Geld. Von Tilmann Warnecke
Die Richter in Karlsruhe zögern: Sollen sie über die komplexe EZB-Rettungspolitik entscheiden? Abgeneigt scheinen sie nicht zu sein. Von Heinrich Wefing, Karlsruhe
Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Schuldzinsen auch. Doch junge Leute wie Rafael Jiménez-Sánchez trauen dem nicht und ziehen nach Deutschland. Von Karin Finkenzeller
Die Krawalle in Stockholm ebben langsam ab, nun untersucht die Staatsanwaltschaft den Auslöser. Anwohner beschuldigen einen Polizisten – gegen ihn wird jetzt ermittelt.
Ring frei: Drei prominente Ökonomen hauen in aller Öffentlichkeit aufeinander ein. Es geht um Schulden, Wachstum und wissenschaftliche Reputation. Von Malte Buhse
Er überschritt Grenzen, im Leben wie in der Kunst: Der österreichische Aktionskünstler und Kommunengründer Otto Muehl ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
Mehr und mehr qualifizierte Menschen wandern nach Deutschland ein: Das Bildungsniveau der Einwanderer steigt – im Schnitt ist es inzwischen höher als das der Ansässigen.
Die Euro-Gruppe sieht Fortschritte bei den Sparprogrammen von Griechenland, Portugal und Zypern und gibt Hilfskredite frei. Slowenien soll es möglichst alleine schaffen.
Die Gläubiger-Troika und Portugal haben sich auf ein neues Sparpaket geeinigt. Damit kann die nächste Hilfstranche in Höhe von zwei Milliarden Euro ausgezahlt werden.
Deutschland schrumpft und altert. Gleichzeitig wollen so viele Menschen aus dem Ausland herziehen wie seit 20 Jahren nicht mehr. Ein Segen, kommentiert Ludwig Greven.
In der Euro-Krise zieht es besonders viele Menschen nach Deutschland. Die Zuwanderung aus südeuropäischen Staaten hat im vergangenen Jahr Rekordwerte erreicht.