Péter Esterházy ist einer der wichtigsten Literaten Europas. Mit ihm kann man über alles reden, besonders über Fußball, Freiheit, Ungarns Regierung und nochmal Fußball. [weiter…]
Absurditäten, pseudoliterarisches Geschwätz: Peter Ackroyd hat sich eine Geschichte Venedigs zusammengeschrieben, bei der man aus dem Staunen nicht herauskommt. [weiter…]
Russland schickt sechs Großmütterchen zum Eurovision Song Contest, England den uralten Engelbert Humperdinck. Der junge Roman Lob aus Deutschland hat da keine Chance. [weiter…]
Die Bundeskanzlerin wollte an ihrem zweiten Tag in China auch mit Journalisten und einem Bürgerrechtsanwalt sprechen. Doch aus beiden Verabredungen wurde nichts. [weiter…]
Junge deutsche Musiker wie Tim Bendzko, Philip Poisel oder Max Prosa blicken nach innen, weil sie Angst vor der Welt da draußen haben. Das gab's in den Achtzigern schon. [weiter…]
Vor 600 Jahren kam Johanna von Orléans zur Welt. Barbara Sichtermann über die Heerführerin und Ketzterin, die schließlich auf dem Scheiterhaufen sterben musste. [weiter…]
Der Tahrir-Platz in Kairo ist derzeit Schauplatz militärischer Gewalt. Im Februar war er noch ein Ort der Hoffnung. Leser Christian Marwecki war damals dabei. [weiter…]
21.
12.
2011,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Daniel Marwecki
Zu wenig Dichtung, zu viel Vereinfachung. Kurt Flaschs Prosaübertragung von Dantes "Commedia" verfehlt den poetischen Geist dieses Meisterwerks. Von Karlheinz Stierle [weiter…]
Das Leben in sechs Songs: Der amerikanische Wissenschaftler Daniel J. Levitin hat in einem klugen Buch erkundet, wie Töne die Welt im Innersten zusammenhalten. [weiter…]
Die Hauptstadtpresse mag den Regierungssprecher, er gilt als gut informiert und genießt das Vertrauen der Kanzlerin. Im Krisenjahr 2011 war er vor allem ein Getriebener. [weiter…]
Der Tod Georg Kreislers wird von denen öffentlich bedauert werden, gegen die der Liedermacher ansang. Die Wunde, die ihm Österreich geschlagen hat, ist nie verheilt. [weiter…]
Die Selbstverständlichkeit des Spruchs wurde auf dem Weg in die Gegenwart ramponiert: Seit alle mit allen vernetzt sind, sind heute und morgen nur noch relative Begriffe. [weiter…]
Der selbstmörderische Kurswechsel in dieser Woche wird die Karriere des Premiers beenden, kommentiert M. Thumann. Selbst wenn er die Vertrauensabstimmung gewinnt. [weiter…]