Humanitäre Helfer gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie in Syrien arbeiten. Nicht alle sind professionell vorbereitet. Die Organisation Grünhelme steht in der Kritik.
Erstmals hat sich ein vom Internationalen Strafgerichtshof Gesuchter freiwillig gestellt. Jetzt sitzt der kongolesische Rebellenchef in Den Haag in einer Arrestzelle.
Vom Jäger zum Gejagten: Der mutmaßliche Kriegsverbrecher Bosco Ntaganda will vor den Gerichtshof in Den Haag. Er fürchtet in Zentralafrika um sein Leben. Von Andrea Böhm
Der Gründer der kongolesischen Rebellenorganisation M23 ist in die US-Botschaft in Kigali geflüchtet. Er will sich dem Internationalen Strafgerichtshof stellen.
Milo Rau inszeniert in den "Moskauer Prozessen" unter anderem den Fall Pussy Riot. Das Stück offenbart die Lage der Künstler in Russland zwischen Bürokratie und Religion.
Eine abenteuerliche Männerfantasie: In seinem Afghanistan-Roman "Das Leuchten in der Ferne" greift Linus Reichlin tief in die Klischeekiste. Von Gerrit Bartels
Seit vielen Jahren herrscht in dem afrikanischen Riesenland Krieg. Nun wurde wieder einmal ein Friedensvertrag geschlossen. Immerhin hat er diesmal Chancen. Von A. Böhm
SAP, IBM und Intel entdecken den afrikanischen Markt. Es locken hohe Absatzzahlen und langfristiges Wachstum. Das Problem: Chinesische Firmen sind längst da.
Mit ihren wirtschaftlichen Erfolgen stellen Ostafrikas autoritäre Herrscher das Entwicklungsmodell des Westens infrage. Soll Afrika gar von China lernen? Von P.-C. Frank
Nach dem Abzug der Tutsi-Rebellen sind Regierungstruppen in der kongolesischen Stadt Goma eingerückt. Nun könnten Friedensverhandlungen mit der M23-Miliz folgen.
Kongolesische Regierungstruppen hatten sich bereits formiert, um die Stadt Goma zurückzuerobern. Die M23-Rebellen sind dabei, sich langsam aus der Region zurückzuziehen.
Mit dem Ablauf des Abzugsultimatums steigt der Druck auf die Milizen im Ostkongo. Die Regierungstruppen bereiten sich nach Armeeangaben auf den Gegenschlag vor.
Der Konflikt im Nordkongo zwischen Regierung und Rebellen spitzt sich zu. Die M-23-Milizen sollen die Stadt Goma verlassen, sonst drohen ihnen militärische Konsequenzen.
Das kongolesische Militär integriert ehemalige Rebellen, damit sie aufhören zu kämpfen. Genau das könnte die Ursache für den Angriff auf Goma sein, analysiert A. Böhm.
Der UN-Sicherheitsrat verurteilt einstimmig den Angriff der Tutsi-Rebellen auf die kongolesische Grenzstadt Goma. Gegen zwei Anführer wurden Sanktionen ausgesprochen.