Die Frauen des VfL Wolfsburg haben sich vom Titelverteidiger aus Lyon nicht einschüchtern lassen. Nach einem Handelfmeter entschieden sie das CL-Finale für sich.
Für "Mutter und Sohn" bekam Călin Peter Netzer den Goldenen Bären. Im Interview erzählt der rumänische Regisseur, wie der Film seine eigene Familie widerspiegelt.
Mit dem Song "Only Teardrops" hat die favorisierte Dänin Emmelie de Forest den Wettbewerb für sich entschieden. Die deutsche Band Cascada kam nur auf Platz 21.
Quälerei oder bäuerliche Tradition? Ein Streitgespräch über Nutztierhaltung zwischen der Schriftstellerin Karen Duve und Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner
In der Euro-Krise zieht es besonders viele Menschen nach Deutschland. Die Zuwanderung aus südeuropäischen Staaten hat im vergangenen Jahr Rekordwerte erreicht.
Ohne Einser-Abi stehen die Chancen auf begehrte Studienplätze schlecht. Kein Grund, die Hoffnung aufzugeben, schreibt Kristin Schmidt. Wer flexibel ist, findet einen Weg.
Der Innenminister fordert zusammen mit Kollegen ein härteres Vorgehen gegen Zuwanderung in die Sozialsysteme. Die Opposition spricht von "populistischer Stimmungsmache".
Sie werden als Arbeitskräfte oder Prostituierte ausgebeutet: Die Zahl der Zwangsarbeiter ist laut EU-Studie deutlich gestiegen. Dennoch werden weniger Täter verurteilt.
Die äußeren Lebensumstände sind gut, die innere Unzufriedenheit steigt jedoch. Deutschland belegt in der unicef-Studie über die Lage von Kindern Platz 6 von 29 Staaten.
Der Korea-Konflikt spitzt sich zu: Der Norden verlegt eine neue Mittelstreckenrakete an die Küste, der Süden schickt Kriegsschiffe. Diplomaten versuchen zu entschärfen.
Das Regime von Kim Jong Un provoziert erneut: Nordkorea hat mehreren Ländern nahegelegt, die Botschaften in Pjöngjang zu verlassen. Deutschland gehört dazu.
Ab 2014 gilt Arbeitnehmerfreizügigkeit für Rumänen und Bulgaren. Zu rechnen sei mit 180.000 Zuwanderern pro Jahr, sagt der Chef der Arbeitsagentur, Frank-Jürgen Weise.
Deutschland muss Zuwanderern helfen, statt sie abzuschieben, sagt der ehemalige CDU-Minister Christian Schwarz-Schilling. Seine Partei müsse die Debatte endlich führen.
Tonnenweise Fleisch mit erhöhtem Antibiotikawert ist in den deutschen Handel gelangt. Die Ware ist bereits verzehrt, Gesundheitsgefahr besteht nach Behördenangaben nicht.