Energie müsse bezahlbar werden, fordern die EU-Regierungschefs. Näheres lassen sie offen. Auch der Kampf gegen Steuerbetrug kommt nur langsam voran. Von M. Uken, Brüssel
Die UN haben Anfang April einen erstmals weltweit gültigen Vertrag zur Regulierung des Waffenhandels beschlossen. Deutschland will das Abkommen schnell ratifizieren.
Russland bereitet Waffentransporte nach Syrien vor. Gleichzeitig warnt der russische Außenminister vor zu hohen Erwartungen an die neue Syrien-Konferenz.
Nordkorea hat wieder Raketen abgefeuert. Sie landeten im Japanischen Meer. Südkorea reagierte besorgt, UN-Generalsekretär Ban fordert Gespräche über das Atomprogramm.
Mit dem Song "Only Teardrops" hat die favorisierte Dänin Emmelie de Forest den Wettbewerb für sich entschieden. Die deutsche Band Cascada kam nur auf Platz 21.
Was tun mit Syrien? Der deutsche Außenminister zweifelt an der Syrien-Konferenz und hält sich ansonsten zurück. Die USA und Russland kritisieren sich gegenseitig.
Entgegen aller diplomatischen Regeln hat Moskau die Namen zweier US-Geheimdienstmitarbeiter publik gemacht – darunter den des CIA-Büroleiters in Moskau.
UN-Generalsekretär Ban will Chemiewaffen-Experten in das Land schicken. Russland unterstützt ihn – liefert aber gleichzeitig hochmoderne Waffen an das Assad-Regime.
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Viele Regierungen wollen ihren Einfluss auf die Fernmeldeunion ITU und damit auf die Internetverwaltung ausweiten. Patrick Beuth hat den Streit in Genf beobachtet.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Nach Angaben des US-Außenministers gibt es starke Beweise, dass die Assad-Truppen Chemiewaffen eingesetzt haben. Militärisch eingreifen will Kerry aber trotzdem nicht.