Gentrifizierungsgegner wollen die Stadt erhalten, wie sie ist. Dabei ist sie ein Sinnbild für Veränderung. Das vermeintlich Authentische ist oft nur eine Generation alt.
Mit einem 2:0-Auswärtssieg zeigt Lazio Rom dem VfB Stuttgart seine Grenzen. Damit sinkt die Chance des letzten deutschen Vereins auf den Viertelfinaleinzug deutlich.
Dieter Kosslick leitet seit 2001 die Berlinale. Aufgewachsen ist er in einem kleinen Dorf bei Pforzheim, streng katholisch und mit einer wunderbaren Bäckerei im Haus.
Wolfgang Thierse und der Berliner Schwabenstreit haben die aktuelle Deutschlandkarte inspiriert: Wo sagt man eigentlich Wecken, wo Brötchen und wo Schrippen?
Auf zugezogene Schwaben schimpfen die Berliner gern. Dabei verdanken sie ihnen vieles. Ein Bummel durch die Migrantenviertel Mitte, Prenzlauer Berg und Schöneberg
08.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Jonas Heinritz
Leser J. Heinritz führt ein normales Leben in Berlin, wird aber oft auf seine schwäbische Herkunft reduziert. Fremdenfeindlichkeit sei in der ganzen Stadt verbreitet.
08.01.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Sebastian Pukrop
Wie viele Currywürste muss man essen, um Berlin seine Heimat nennen zu dürfen? Alle Bewohner der Hauptstadt sollten sie mitgestalten dürfen, fordert Leser S. Pukrop.
In zwei Wochen feiert die neue E-Klasse Messepremiere in Detroit. Coupé- und Cabrioversion kommen erst im Juni zu den Händlern. Lohnt sich das Warten? Von W. Gomoll
Wolfgang Thierse hat der Debatte um die Stadtteilkultur einen Bärendienst erwiesen. Seine Intoleranz schürt Konflikte, die keiner braucht, kommentiert Christian Bangel.
Eine Lästerei zieht Kreise: Wolfgang Thierse verteidigt seine Schwabenschelte, allerlei Schwaben schimpfen zurück – unterstützt vom Entwicklungsminister.
Die Kündigung kommt überraschend: Der FC Augsburg hat sich nach zehn Wochen von Manager Jürgen Rollmann getrennt. Der Club nannte "unüberbrückbare Differenzen" als Grund.