Im Nordosten Südafrikas leben die Vavenda. Wasser ist ihr heiligstes Gut: Sie trinken es aus den Wurzeln der Baobabs und huldigen ihren Toten an einem See. Von Pia Volk
Verhaftungen, Drohungen, Gewalt: Nach dem Verfassungsreferendum macht Diktator Mugabe in Simbabwe weiter wie bisher. Kein gutes Zeichen für die anstehenden Wahlen.
Ein neues Grundgesetz soll Simbabwes Parlament stärken und die Macht des Staatschefs einschränken. Damit dürfte kein Präsident mehr so lange regieren wie Robert Mugabe.
Entwicklungsminister Niebel will im Wahlkampf Steuersenkungen fordern. Vor dem Dreikönigstreffen wünscht er sich eine Kampfabstimmung um den Parteivorsitz Röslers im Mai.
1.200 Trainer hat Klaus-Dieter Pagels ausgebildet. Viele Simbabwer nennen den Norddeutschen nur noch "Mr. Soccer". Jetzt soll er die Nationalelf trainieren. Von O. Jansen
Mario Monti hat Gewaltiges geleistet. Auch ohne ihn wird Italien weiter zum Sparen gezwungen werden. Die wirklich nötigen Reformen aber werden ausbleiben. Von Y. Mounk
Afrikas größtes Stein-Bauwerk nach den Pyramiden: Die Ruinen von Groß-Simbabwe bergen bis heute Rätsel. Die Regierung erklärte sie zum nationalen Kulturgut. Von A. Jeska
Zensur, Netzausfall, Verhaftungen und Mord – auch 2012 ist die Vorstellung vom freien Internet in vielen Ländern eine Utopie. Das zeigt der "Freedom of the Net"-Bericht.
Müßiggang ist nicht mehr: Früher kam die weiße Oberschicht in das berühmte Victoria Falls Hotel in Simbabwe, heute residieren hier asiatische und russische Investoren.
In der Euro-Krise ist eine etwas höhere Inflation hilfreich, kommentiert Mark Schieritz. Dass dabei Vermögen schmilzt, muss man nicht ungerecht finden.
Der kenianische Publizist James Shikwat forderte einst den Stopp jeglicher Entwicklungshilfe. Im Interview erklärt er, warum – und wie er heute dazu steht.
Die Europäische Union hat einige Einreiseverbote und Kontensperrungen gegen Simbabwes Regime aufgehoben. Für Präsident Robert Mugabe bestehen die Strafmaßnahmen weiter.
Aus Namibia berichten Forscher von den ältesten Überresten von Tieren der Erde. Die versteinerten Schwamm-Fossilien sollen rund 760 Millionen Jahre alt sein.
Nach mehreren Misserfolgen und Schicksalsschlägen versuchte der afrikanische Farmer Louw Barnard sein Glück als Tourismus-Unternehmer. Heute ist seine Lodge berühmt.