Wie geht es zu im US-Präsidentenhaushalt? Dysfunktional, albern und intrigant. Zumindest, wenn man den neuen US-Serien "1600 Penn", "First Family" oder "Veep" glaubt.
Seltene Eintracht in Washington: Eine Gruppe von acht demokratischen und republikanischen Senatoren verblüfft mit Reformvorschlägen zur Einwanderungspolitik.
Yovani Diaz lebt illegal in den USA. Obwohl er einen Highschool-Abschluss hat, darf er nicht studieren. Doch eine freie Hochschule gibt ihm Hoffnung. Von Lydia Klöckner
Was die Nazi-Vergangenheit für Deutschland ist, sind Sklaverei und Rassismus für die USA. Die Debatte hört nie auf. Dabei waren die Europäer schuld. Von Eric T. Hansen
US-Präsident Obama ist für vier weitere Jahre gewählt. Die Demokraten verteidigen zudem ihre Mehrheit im US-Senat, die Republikaner gewinnen das Repräsentantenhaus.
Zwei Tage nach Sandy ist die Zahl der Toten in den USA auf mindestens 43 gestiegen – allein 18 in New York. Bürgermeister Bloomberg versucht Optimismus zu verbreiten.
An der US-Ostküste werden jetzt Sturmschäden deutlich sichtbar. In New York brennen mehr als 50 Häuser, in New Jersey sind nach einem Dammbruch mehrere Städte bedroht.
Ausnahmezustand an der US-Ostküste: Mindestens 16 Menschen starben, ein AKW-Betreiber löste Alarm aus. Mehr als sechs Millionen Menschen sind derzeit ohne Strom.
Es stürmt und regnet bereits gewaltig. Schon bevor Sandy das Festland erreicht, gibt es Überflutungen und Stromausfälle. Weite Teile der Ostküste sind im Ausnahmezustand.
In Frankfurt, München und Düsseldorf sind wegen des Hurrikans Sandy Flüge in und aus den USA gestrichen worden. Betroffen sind mehrere Fluggesellschaften.
Der erwartete Sturm in den USA lähmt auch die Wirtschaft: Der Aktienhandel ist ausgesetzt, Tausende Flüge wurden annulliert. Das Leben steht still an der Ostküste.
Sandy hat in der Karibik große Verwüstungen hinterlassen, 40 Menschen starben. An der US-Ostküste erwarten die Behörden schwere Schäden – selbst New York ist in Gefahr.
Die Ehefrauen der Präsidentschaftskandidaten spielen eine große Rolle im US-Wahlkampf. Sie sind beliebter als ihre Männer und sollen die weiblichen Wähler umgarnen.
Die First Lady hat weiße Vorfahren: Ihr Urururgroßvater schwängerte eine Sklavin. Ein schwieriges Kapitel der US-Geschichte wird nun neu diskutiert. Von C. v. Marschall
Favorit Mitt Romney hat bereits den Wahlkampf gegen US-Präsident Obama begonnen. Nun will offenbar sein republikanischer Konkurrent Gingrich seine Niederlage einräumen.