Unser Kolumnist Tuvia Tenenbom will der "starke Mann" sein, den Österreich dringend braucht. Dafür muss er Skifahren lernen. Er versucht es. Und begegnet seinen Ängsten.
Russland macht sich bereit für die Gedenkfeiern zur Schlacht von Stalingrad. Erinnert wird an russischen Heldenmut – Stalins brutale Kriegsstrategie ist nicht Thema.
Die Schlacht um Stalingrad war ein Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs. In Dresden rekonstruiert eine Ausstellung die Geschehnisse – aus russischer und aus deutscher Sicht.
Jochen Hellbeck hat 70 Jahre alte Protokolle entdeckt, die Russlands Sicht auf die Schlacht von Stalingrad schildern. Deren Bedeutung erklärt der Historiker im Interview.
Im heutigen Wolgograd gedenkt man der letzten Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Am 25. August 1942 verhängte Stalin den Belagerungszustand. Bilder von der Ostfront
Wernher von Braun baute Raketen für Hitler und Kennedy. Seine V-2-Rakete brachte Tausende um. Eine Mitschuld an den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs gestand er nie ein.
Deutschland war auf seine Rolle im Kampf um den Euro nicht vorbereitet. Doch als eine Art "guter Hegemon" ist Berlin nicht nur selbstlos, kommentiert Josef Joffe.
Wie weit kann und muss ich gehen? Im Interview erklärt ein Therapeut, wie Medien und unser Anspruchsdenken zur kollektiven Erschöpfung führen. Und wie man ihr entkommt.
Am 22. Juni 1941 begann Hitlers Ostfeldzug. Die russische Historikerin I. Scherbakowa hat Erinnerungen aus ihrer Heimat dokumentiert. Bis heute prägt der Krieg das Leben.
Der Blitzfeldzug der Nazis gegen die UdSSR vor 70 Jahren geriet zum mörderischen Krieg. Im Nachhinein scheint die Niederlage unabwendbar. Hätte es anders kommen können?
Verteidigungsminister Guttenberg will die allgemeine Wehrpflicht kippen. Das ist richtig: Sparzwang und Strategie erfordern eine Berufsarmee. Ein Kommentar von J. Joffe
Zu Unrecht vergessen: Der weißrussische Schriftsteller Wassil Bykau erzählte in seinen Novellen vom Schrecken des Krieges, vom Leben in der Roten Armee. Von Fokke Joel