Für "Mutter und Sohn" bekam Călin Peter Netzer den Goldenen Bären. Im Interview erzählt der rumänische Regisseur, wie der Film seine eigene Familie widerspiegelt.
Bundesbehördenchef Hans-Georg Maaßen rechnet mit einer Zunahme der Gewalt zwischen Rechts- und Linksextremisten. Im Wahlkampf könne es für Parteien gefährlich werden.
In Berlin, Magdeburg und Stuttgart haben Ermittler 21 Wohnungen durchsucht. Gegen neun Personen wird ermittelt, sie sollen Sprengstoffanschläge verübt haben.
Jürgen Grässlin hat unzählige Waffenexportskandale aufgedeckt. In seinem "Schwarzbuch Waffenhandel" klagt er deutsche Politiker an. Von Hauke Friederichs
Das Losverfahren für Presseplätze im NSU-Prozess hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unsere Karte zeigt, wer dabei sein darf. Und wie wichtig Freunde sind.
Studienanfänger kommen schlecht vorbereitet an die Unis. Die Hochschulen bemühen sich, die Wissenslücken ihrer Studenten zu schließen. Von Marion Schmidt
68 Jahre nach der Auflösung des Nazi-Vernichtungslagers Auschwitz gehen die Behörden gegen einen früheren Aufpasser vor. Er soll wegen Beihilfe zum Mord angeklagt werden.
Der Fall Hoeneß offenbart die Schwäche der Steuerfahnder, sagt der Chef des Bundesrechnungshofs Dieter Engels. Dem Fiskus entgingen rund sieben Milliarden Euro jährlich.
Den RAF-Mord an Hanns Martin Schleyer bezeichnet Helmut Schmidt als seine größte Niederlage. Der Schleyer-Preis hat den Altkanzler deshalb zutiefst gerührt. Von M. Nass
Den Auftakt des Grünen-Parteitags bestimmen Machtkämpfe ohne Substanz. Leidenschaftlicher Streit wird dem Konsenswillen der Parteispitze untergeordnet. Von Lisa Caspari
Als Kanzler widersetzte sich Helmut Schmidt 1977 dem Erpressungsversuch der RAF, kurz darauf wurde Hanns Martin Schleyer ermordet. Nun räumte Schmidt eine Mitschuld ein.
Dortmunds Champions-League-Helden demontieren Fürths Absteiger. Es ist eine Parabel dieses Klubs, der immer verliert und auch deshalb toll ist. Von Tobias Jochheim, Fürth