Rot-grüne Politiker haben zwölf Vorschläge für mehr Transparenz im Bundestag erarbeitet. Das Papier sorgt schon jetzt für Ärger. ZEIT ONLINE veröffentlicht es exklusiv.
Das Schienennetz des Sudans war einst das größte Afrikas. Heute verrotten die Züge. Chinesische Investoren wollen die Bahn instand setzen, um Bodenschätze zu exportieren.
Dirk Niebel und die demokratischen Werte: Warum es nicht reicht, wenn der Westen nur zuschaut, wie China oder Brasilien in Afrika investieren. Von Sebastian Barnet Fuchs
Pflanzensaft statt Gelatine: Aus Gummi Arabicum werden Süßwaren wie Kaugummis gemacht. Größter Lieferant der Pflanze ist der Sudan. Wir zeigen Bilder der Produktion.
US-Präsident Obama sollte die Beziehungen zu Afrika verbessern: Weniger militärische Dimensionen und mehr multilaterale Entwicklungspolitik. Von Erik Lundsgaarde
Junge Zeitsoldaten sind schwer dazu zu bewegen, vom Heimatort wegzuziehen. Der Minister klagt, sie bevorzugten das Hotel Mama und seien nicht am Unbekannten interessiert.
Attentate, Geiselnahmen, Ausnahmezustände: Dschihadisten bedrohen die innere Stabilität in Algerien und die post-revolutionären Staaten Nordafrikas. Von M. Gehlen, Kairo
Entführung, Vergewaltigung, Folter und Organraub – auf der Sinai-Halbinsel werden Flüchtlinge aus Afrika seit Jahren zu Opfern schwerer Verbrechen. Von M. Gehlen, Kairo
Nachrichten in Form eines Videospiels? Das versuchten die Macher von "Endgame: Syria" – und wurden von Apple verbannt. Abschreiben sollte man Newsgames aber nicht.
Schon vor Monaten hatten sich Sudan und Südsudan auf mehrere Wirtschafts- und Sicherheitsabkommen geeinigt – umgesetzt wurde keines. Nun gibt es einen konkreten Zeitplan.
Es ist wieder schick, religiös zu sein. Den Agnostikern hingegen wird jedwede Moral abgesprochen. Dabei sind sie die wahrhaft Gläubigen. Von Tanja Dückers
Bei der Konferenz der Fernmeldeunion ITU wird gerade um einzelne Wörter gestritten. Auch der Wunsch, das Internet zu regulieren, ist noch nicht erledigt. Von P. Beuth
Sieben christliche Auswanderer sollen dafür sterben, dass sie an dem Mohammed-Schmähfilm "Unschuld der Muslime" mitwirkten. Nur der Mufti in Kairo kann sie noch retten.
In Somalia war Mustaf Harun Journalist, bis er vor den Islamisten fliehen musste. Die wahre Hölle aber erlebte er erst als Flüchtling in Europa. Von Fabio Ghelli