Eigentlich müssten wir alle unser Leben ändern. Hirnforscher Gerhard Roth und Erziehungswissenschaftler Gerhard de Haan erklären, warum wir das trotzdem nicht tun.
Er ist über Hunderte Zäune gehechtet, unter Tausenden Garagentoren durchgerollt. Nun hört Josef Matula auf. Nach 300 Folgen "Ein Fall für Zwei". Schade! Von V. Schmidt
350 Jahre lang beeinflussten die Medici die Geschicke Europas. Sie waren skrupellos, kunstsinnig, erfolgreich. Forscher bringen nun Licht in den Mythos.
Philipp Bree macht Taschen – bis vor einem Jahr im Unternehmen seines Vaters. Jetzt hat er seine eigene kleine Firma gegründet. In Berlin feiert PB 0110 Premiere.
In einem Schiffswrack haben Forscher wohl ein mehr als 2.000 Jahre altes Augenheilmittel entdeckt. Schon in der Antike dürften Apotheker damit Schmerzen gelindert haben.
Die Datenbank ist gefüttert: Mehr als 1.000 Erbgutsequenzen haben Forscher ausgelesen und veröffentlicht. Die Daten helfen, die Geißeln der Menschheit zu erforschen.
Minimalistisch und schön: Die Fattoria di Tatti liegt im toskanischen Erzgebirge. Nachts hört man hier nur das Rascheln der Bäume und die Melodie der Nachtigall.
Seit Jahrtausenden helfen Hefen, wenn der Mensch Brot backt und Bier braut. Forscher haben nun das Geheimnis gelüftet, wo die Pilze außerhalb des Gärbottichs überdauern.
Die Toskana gibt es nicht nur in Italien, sondern wird auch hierzulande gerne für die ein oder andere Landschaft zweckentfremdet, wie die Deutschlandkarte zeigt.
Italienische Arien schmettern – wo ginge das besser als in der Toskana? Christoph Drösser fuhr zum Gesangsunterricht ins Landhotel und lernte seine Stimme neu kennen.
Reisen mit einem pubertierenden Kind nach Umbrien bedeutet Kultur in Überdosis, Kellner als Schmachtobjekte und Mütter als potenzielle Kirchenräuber. Von A. Jeska
Deutsche Freiheitspioniere sind fast unbekannt. Dabei ist Georg Kerners Leben filmreif: Der Journalist, Rebell gegen Napoleon und Arzt von St. Pauli starb vor 200 Jahren.
Der Roman "Erklärt Pereira" machte ihn berühmt, seine Romanfiguren waren Melancholiker, Träumer und Einsame. Zum Tod des Schriftstellers Antonio Tabucchi. Von R. Schaper