Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. Von Sven Stockrahm
Die "Die Hard"-Reihe begründete in den achtziger Jahren einen neuen Typus von Actionfilmen. Mit Teil 5 begräbt sich die Serie selbst. Von Andreas Busche
Seit Jahren gilt die Hülle um Tschernobyl als marode, nun ist ein Teil davon eingestürzt. Aus Sorge um die Sicherheit ruht auch die Arbeit am Bau eines neuen Sarkophags.
100.000 Flüchtlinge, radioaktiv belastete Umwelt, Imageschäden für die Landwirtschaft: Eine französische Behörde hat die finanziellen Folgen eines Atomunfalls berechnet.
Fünf Milliarden Euro soll es kosten, ein japanischer Konzern soll es bauen: Bei der Parlamentswahl stimmt Litauen auch über ein neues Kernkraftwerk ab. Von U. Krökel
Er galt als konservativer Hardliner im Kabinett von Helmut Kohl: Der langjährige Innen- und Verkehrsminister Friedrich Zimmermann ist im Alter von 87 Jahren gestorben.
Schlicht mehr Sicherheitsauflagen sind nach dem GAU nötig, suggeriert ein neuer Fukushima-Report. Atomkraft infrage zu stellen, wagen die Autoren nicht. Von S. Stockrahm
Eine Simulation zeichnet den Weg des kontaminierten Wassers nach Japans GAU nach. Anscheinend hat der Pazifik die Teilchen bereits bis zur Unbedenklichkeit verdünnt.
Die EM verbindet Leute. Wir trafen Laszek, einen Barkeeper aus Posen, im Nachtzug nach Kiew, und sprachen über Tschernobyl, Jim Beam und das deutsch-polnische Verhältnis.
Maxim Prodan vermittelt EM-Fans kostenlose Schlafplätze in der Ukraine. Im Interview erklärt er, warum das nötig ist und wieso er den westlichen Medien misstraut.
Die Daten sind knapp, doch die meisten Wissenschaftler ziehen ein eher beruhigendes Fazit: Der Fallout aus Fukushima wird kaum jemanden krank machen. Von Sven Stockrahm
Der Komponist Ryuichi Sakamoto sagt über sich, er sei ein Rock-'n'-Roll-Typ gewesen. Bis er wegen einer schockierenden Prophezeiung sein Leben umkrempelte.
Christian Lerch hat mit seiner ersten eigenen Regiearbeit einen fulminanten Heimatfilm geschaffen. "Was weg is, is weg" taucht uns in ein Säurebad der Modernisierung.