Lamya Kaddor hat erfahren, dass fünf ihrer früheren Schüler zum Kämpfen nach Syrien gegangen sind. Im Interview spricht sie über Ursachen - und ihre eigene Verzweiflung.
Syriens Regime schien am Ende. Doch mit Hilfe Russlands, Irans und der Hisbollah hat sich das Kräfteverhältnis nun zugunsten Assads verlagert. Von A. Böhm und M. Thumann
Jürgen Grässlin hat unzählige Waffenexportskandale aufgedeckt. In seinem "Schwarzbuch Waffenhandel" klagt er deutsche Politiker an. Von Hauke Friederichs
Warum mühen sich Großstädter mit Garten, Grill und Gerät ab? Mancher will einfach seine Ruhe. Und mancher sucht auf einer Scholle ein ganzes Heimatland. Von U. Ladurner
Der türkische Premier sucht in Washington nach Unterstützung im Syrien-Konflikt, Zusagen erhält er von Obama aber keine. Der verweist auf die internationale Gemeinschaft.
Das Losverfahren für Presseplätze im NSU-Prozess hat viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unsere Karte zeigt, wer dabei sein darf. Und wie wichtig Freunde sind.
Als Hilfesuchender reist der türkische Ministerpräsident Erdoğan nach Washington: Im syrischen Bürgerkrieg sind ihm die Optionen ausgegangen, kommentiert C. Luther.
Im Oktober wurde Jonny K. auf dem Berliner Alexanderplatz zu Tode geprügelt. Sechs junge Männer stehen vor Gericht. Sie alle wollen aussagen, es aber nicht gewesen sein.
Der 20-jährige Jonny K. war auf dem Berliner Alexanderplatz zu Tode geprügelt worden. Zu Prozessbeginn haben sich die Angeklagten gegenseitig belastet.
Die Autobomben in der Grenzstadt Reyhanli sollen von Mitgliedern der DHKP-C gelegt worden sein. Türkischen Ermittlern zufolge hatten sie Hilfe vom syrischen Geheimdienst.
Die düsteren Aussichten in Syrien zwingen Russland und die USA zu neuen Einsichten. Es gibt deshalb Chancen auf eine Atempause im Bürgerkrieg, kommentiert M. Gehlen.
Die Türkei vermutet Mitglieder des syrischen Geheimdienstes hinter den Explosionen in Reyhanli, Syrien bestreitet das. Neun Türken sind festgenommen worden.
In der türkischen Stadt Reyhanli sind nach der Explosion zweier Autobomben mindestens 40 Menschen gestorben. Das Rathaus der Grenzstadt ist weitgehend zerstört.
Außenminister Westerwelle fordert neuen Schwung für die Verhandlungen mit der Türkei. Eines Tages könne die EU mehr Interesse an der Türkei haben als andersherum.