Eine Datenbank zum globalen Land-Geschäft bestätigt: Investoren zielen auf arme Staaten mit schwachen Institutionen. Ihr Profit geht oft auf Kosten der Einheimischen. [weiter…]
Im Internet hat die "Kony 2012"-Kampagne für Furore gesorgt. Dabei suchen ugandische Einheiten schon seit Jahren nach dem Kriegsverbrecher. Der Druck auf Kony wächst. [weiter…]
Die Online-Kampagne gegen den ugandischen Kriegsverbrecher Kony ist fehlerhaft – und gefährlich. Am Freitag ist weltweiter Aktionstag der Kampagne. Von J. Leininger [weiter…]
Der Soulsänger Michael Kiwanuka ist einer der großen Newcomer des Jahres. Seine Eltern stammen aus Uganda. Er träumt davon, dort ein Popfestival zu veranstalten. [weiter…]
Tuareg-Nomaden aus Mali und Niger verteidigten als loyale Söldner das Gaddafi-Regime bis zum Ende. Zurück in der Heimat kämpfen sie für Unabhängigkeit. Von Andrea Böhm [weiter…]
Die Afrikanische Union will mit 5.000 Soldaten und Entwicklungshelfern Joseph Kony fassen. Zuvor hatte eine Kampagne auf die Taten des Kriegsherrn aufmerksam gemacht. [weiter…]
Die Online-Kampagne "Kony 2012" hat weltweit Empörung gezeugt, aber keine Verantwortung. 83 Millionen Mausklicks ersetzen Verantwortungspolitik. Von Josef Joffe [weiter…]
Die Kritik an Kony 2012 ebbt nicht ab. Nun erlitt Jason Russell, der Regisseur des Internet-Films gegen den Kriegsverbrecher Joseph Kony, einen Zusammenbruch. [weiter…]
Die Kampagne um den Kriegsverbrecher Kony hat für die ugandische Bevölkerung keine Vorteile, meint Leser L. Stollwitzer. Die Menschen dort hätten ganz andere Probleme. [weiter…]
16.
03.
2012,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Leo Stollwitzer
Die Kampagne "Kony 2012" zeugt von einer unterschätzten Politisierung junger Menschen, kommentiert B. Ulrich. Und sie zeigt: Gegen das Böse hilft manchmal nur Gewalt. [weiter…]
Carolin Emcke hat ein Buch über das Begehren geschrieben. Hier erklärt die Autorin, warum das Intimste manchmal zur öffentlichen Angelegenheit werden muss. [weiter…]
Die Kampagne Kony 2012 nutzt die Mechanismen des Netzes geschickt, aber sie führt in die Irre. Uganda hat ganz andere Probleme als den Kriegsherrn, kommentiert A. Endres. [weiter…]
Keine zehn Prozent der Haushalte Ugandas haben Strom. Und der kommt aus klapprigen Generatoren. Ein privates Wasserkraftwerk soll das ändern. Von Kirsten Milhahn, Kampala [weiter…]
Viele Blumen kommen aus Entwicklungsländern. Dort werden die Arbeiter unfair bezahlt und vergiftet durch Pestizide, kritisiert Menschenrechtsexpertin Gertrud Falk. [weiter…]