Eine ganze Reihe von Büchern beschäftigt sich gerade mit dem Innenleben der Piratenpartei und ihren Ideen. Man liest sie wie Nachrufe. Von Lenz Jacobsen
Die Jagiellonen – nie gehört? Dabei herrschte diese Dynastie um 1500 über ein Großreich, das sich vom heutigen Sachsen bis zum Schwarzen Meer erstreckte.
Klopps Werk und Dortmunds Beitrag: Erstmals seit 15 Jahren zählt der BVB wieder zu Europas Besten. Auch wenn es so wirkt, es liegt nicht nur am Trainer. Von S. Dobbert
Wolfgang Niersbach ist seit einem Jahr DFB-Präsident. Noch nutzt ihm die Erleichterung darüber, dass sein Vorgänger weg ist. Doch Inhalt hat der Neue kaum zu bieten.
Die WHO berichtet über die Strahlenfolgen von Fukushima. Den Bewohnern dient das nicht. Psychische Krankheiten gefährden sie mehr als Radioaktivität. Von Sven Stockrahm
Seit Jahren gilt die Hülle um Tschernobyl als marode, nun ist ein Teil davon eingestürzt. Aus Sorge um die Sicherheit ruht auch die Arbeit am Bau eines neuen Sarkophags.
Der sogenannte BKA-Trojaner infizierte Hunderttausende Computer und sperrte sie. Die Täter wollten so Lösegeld erpressen. Sie wurden nun in Spanien festgenommen.
12.02.2013,
ZEIT ONLINE Leserartikel, Nataliya O. Penning
Hochqualifiziert kam Leserin Nataliya O. Penning aus der Ukraine nach Deutschland. Aber um ihre Fähigkeiten hier anwenden zu können, musste sie ganz unten anfangen.
Die Schiefergas-Förderung soll Polen zum Energieparadies machen. Doch der Einsatz von Chemikalien weckt Widerstand, ähnlich wie in Deutschland. Von U. Krökel, Strzeszewo
Protest gegen Prostitution: Die Frauenrechtsbewegung Femen zog am Freitag durch die Herbertstraße auf St. Pauli. Ein weiterer #aufschrei gegen Sexismus. Von S. Fetz
Artur Brauner, der Produzent von "Hitlerjunge Salomon" und "Die weiße Rose", war auf der Flucht vor den Nazis, als ihn eine Western-Szene vor dem drohenden Tod bewahrte.
Hacker haben Mails der Timoschenko-Tochter Jewgenija manipuliert und veröffentlicht. Das Ziel ist klar: Die Oppositionsführerin soll diskreditiert werden. Von U. Krökel
Es ist der deutsche Wutnickel, der sich über die BER-Verzögerungen echauffiert, schreibt David Hugendick. Markus Horeld findet: Wir sollten uns noch viel mehr aufregen.