Der ungarische Regierungschef hatte die Politik von Merkel mit Hitlers Anordnung zur Besetzung Ungarns verglichen. Politiker aller Fraktionen fordern Konsequenzen.
Mit dem Song "Only Teardrops" hat die favorisierte Dänin Emmelie de Forest den Wettbewerb für sich entschieden. Die deutsche Band Cascada kam nur auf Platz 21.
Warum Hoffenheim schon abgestiegen ist, warum man gegen Freiburg verlieren darf, und warum in vielen Stadien vor allem gefeiert wird. Alles zum 34. und letzten Spieltag
Der Jüdische Weltkongress will alle rechtsextremen Parteien in Europa verboten wissen. Zentralrat-Präsident Graumann warnt vor den Rechtsradikalen in Griechenland.
Der Jüdische Weltkongress wollte in Ungarn ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Auf den Ministerpräsidenten hofften die Teilnehmer dabei vergebens. Von J. von Daniels
Ungarns Regierungschef Orban hat auf dem Jüdischen Weltkongress beteuert, gegen Antisemitismus im Land vorzugehen. Die rechtsextreme Partei Jobbik ließ er unerwähnt.
Vor dem Beginn des Jüdischen Weltkongresses kamen Hunderte rechte Demonstranten zu einer "antizionistischen" Kundgebung in die Innenstadt von Budapest.
Zwei Jahrzehnte lang war Ungarn ein Verbündeter des Dritten Reiches. Heute scheint der Schrecken von damals vergessen: Die Rechten marschieren auf. Von C. Schmidt-Häuer
Ohne Einser-Abi stehen die Chancen auf begehrte Studienplätze schlecht. Kein Grund, die Hoffnung aufzugeben, schreibt Kristin Schmidt. Wer flexibel ist, findet einen Weg.
1989 trafen sich Ost und West zum Picknick in Ungarn. Es wurde ein Meilenstein in der Geschichte der Wiedervereinigung. Ein Gespräch mit dem Organisator László Nagy
Das Europaparlament diskutiert über Ungarn. Der Chef der Sozialdemokraten, Hannes Swoboda, sagt im Interview, er sehe dort das Fundament der Demokratie infrage gestellt.