Wer sich mit dem druckgraphischen (Euvre Conrad Felixmüllers (1897 bis 1977) beschäftigen will, hat künftig in zwei deutschen Instituten Gelegenheit dazu: Der in Ost und West gleichermaßen geschätzte Künstler macht's möglich. Felixmüller, eine der prägenden Erscheinungen speziell deutscher Kunst zwischen den Weltkriegen, hatte zu Lebzeiten dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen in Berlin, DDR, ein mehr als sechshundert Blätter umfassendes Konvolut seiner Druckgraphik geschenkt. [weiter…]
19.
09.
1986,
DIE ZEIT