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    Weißenfels

  • Kolumne OstkurveOttostadt, Normalbürger

    20.02.2014, DIE ZEIT, Clemens Meyer

  • Fleischkonsum: Fleisch

    FleischkonsumFünfzehntausend Schweine täglich

    23.06.2012, ZEIT MAGAZIN, Jana Simon

    Warum wollen sogar die, die gerne Fleisch essen, lieber nicht so genau wissen, wie ihr Steak auf den Teller kommt? Zu Besuch bei einem Mann, der seit 50 Jahren schlachtet

  • Lehmstedt-Verlag: Die DDR neu sehen

    Lehmstedt-VerlagDie DDR neu sehen

    14.11.2011, ZEIT ONLINE, Mareike Nieberding

    Der Verleger Mark Lehmstedt veröffentlicht Fotografien der ehemaligen DDR. Die Bücher seines Lehmstedt-Verlags treffen einen Nerv der Zeit. Von Mareike Nieberding

  • Sachsen-AnhaltDer Sachsen-Anhalt-Blues

    19.03.2011, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

    Alles Nazis? Sachsen-Anhalt ist nicht homogen, weder territorial noch sprachlich oder mental. Christoph Dieckmanns kleine Heimatkunde zur Landtagswahl an diesem Sonntag.

  • DioxinErneut verdächtiges Schweinefleisch im Handel

    13.01.2011, ZEIT ONLINE

    Schweine, die mit verseuchtem Futter gemästet wurden, gelangten von einem Schlachthof in Sachsen-Anhalt in die Kühltruhen. Auch Eier von gesperrten Höfen wurden verkauft.

  • WinterwetterGlatteis beeinträchtigt Straßen- und Schienenverkehr

    23.12.2010, ZEIT ONLINE, dpa

    Eisregen, Glatteis, Schneesturm: Vor allem im Norden und Osten kam es zu Beeinträchtigungen. Für die Feiertage kündigen die Meteorologen bundesweit starke Schneefälle an.

  • TourismusO wundervolle Triebe!

    12.04.2006, DIE ZEIT, Christoph Dieckmann

    Wie macht man aus einem barocken Sexdichter eine Touristenattraktion? Reicht ein Denkmal? In Wandersleben an der Apfelstädt ist darüber ein Streit entbrannt

  • 26.07.2001, DIE ZEIT

  • Frisch vom Markt

    15.03.2001, DIE ZEIT

  • Novalis in WiederstedtLocke des Genius

    16.11.1990, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Mit dem „kulturellen Erbe“ war das so eine Sache in der DDR. Dieses Schloß gehörte dazu, jenes Kloster aber nicht, dieses Denkmal wurde wieder aufgebaut, jenes wieder abgebaut, dieser Komponist H.

  • Herr Sachsens und der Meerpforten

    26.10.1990, DIE ZEIT

    Der Karrierist Heinrich Graf von Brühl – Medici, Richelieu und Rothschild seiner Zeit

  • Gregor-Dellin über Heinrich SchützAus dem goldenen Ring

    29.03.1985, DIE ZEIT

    Nach dem Erfolg seiner Monumentalbiographie über den Jahrhundertkünstler Richard Wagner kommt Martin Gregor-Dellins jüngste Frucht aus dem von ihm mit besonderer Liebe beackerten Feld nicht überraschend.

  • Der kleine Unterschied

    23.03.1984, DIE ZEIT, Rolf Mainz

    Haben wir den innerdeutschen Analogieeffekt schon mal durchgenommen? Noch nicht? Sollten wir aber machen, sonst kommen wir mit der enorm schwierigen Gegenwart nicht klar und müssen uns von den späteren Deutschen nachsagen lassen, wir hätten Tomaten auf den Augen gehabt.

  • Das Unbedingte und die Dinge

    05.05.1972, DIE ZEIT

    Man nennt sie gern zusammen, Novalis und Hölderlin. Aber diese Doppelung ist so widersprüchlich wie die von Goethe und Schiller und so zufällig wie die von Blohm & Voss.

  • Der Mensch, sein Werk - seine Zeit weniger

    20.11.1970, DIE ZEIT, Martin Gregor-Dellin

    Bis heute sind die radikalen Parteiungen, die sich um Richard Wagner wie um keinen anderen Musiker ein Jahrhundert lang bildeten, die Idiosynkrasie seiner von Verlustangst behexten Gemeinde und das hysterische Gealber seiner Gegner, merkwürdig undurchleuchtet geblieben.

  • Auch Novalis war ein Sexualdelinquent

    12.09.1969, DIE ZEIT, Rudolf Walter Leonhardt

    In meinem Buch „Wer wirft den ersten Stein?“ hatte ich, wo es um „Unzucht mit Minderjährigen und Abhängigen“ ging, geschrieben: „.

  • KRITIK IN KÜRZE

    25.04.1969, DIE ZEIT, Martin Gregor-Dellin

    „Rotmord oder I was a German“ von Tankred Dorst, Peter Zadek und Hartmut Gehrke. Daß man eine Kuh gleichzeitig melken und (aus-) schlachten kann, scheinen Zadek, Dorst und Gehrke mit diesem Taschenbuch beweisen zu wollen.

  • Hilferufe in Inseraten

    27.11.1952, DIE ZEIT, unserem Korrespondenten

    Wer hilft uns?“ so beginnen seit Wochen viele Anzeigen in der „Täglichen Rundschau“ oder im „Neuen Deutschland“. Es sind die einzigen Anzeigen, die überhaupt noch in den Ostberliner Zeitungen zu sehen sind.

  • Bausteine für Hamburgs Oper

    13.11.1952, DIE ZEIT

    Unter allen Kunstinstituten Hamburgs genießtdie Staatsoper das meiste Ansehen, nicht nur in der Hansestadt selbst, sondern im Bundesgebiet, ja, in ganz Europa.

  • Sprach-Orgien der Funktionäre

    24.07.1952, DIE ZEIT

    Seit ein paar Generationen liefern Goethes gesammelte Werke für jede Gelegenheit ein passendes Zitat. Da außerdem Mephisto heute besonders zeitgemäß ist, erscheint der Satz, daß sich mit Worten trefflich streiten und ein System bereiten lassen, doppelt aktuell.

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