Andreas Molau war einer der wichtigsten NPD-Strategen. 2012 verließ er die Szene. Die demokratische Gesellschaft aber nehme ihn nicht auf, klagt er im Gespräch.
Per Zufall verschlug es Natalie Nakase auf die Trainerbank. Zunächst in Wolfenbüttel, dann in Tokio. Nun will sie als erste Frau ein NBA-Team trainieren. Von T. Jochheim
Tausende Fässer Atommüll liegen im maroden Lager Asse II in Niedersachsen. Ministerpräsident Stephan Weil kündigt nun eine komplette Räumung an. Doch die ist umstritten.
Bevor Salzlauge auf Fässer mit Atommüll trifft, könne man sie doch besser in Weser und Ems pumpen – mit dieser Idee stößt das Bundesamt für Strahlenschutz auf Widerstand.
Der Atommüll im maroden Salzstock strahlt vor sich hin. Politiker debattieren derweil die Rückholung. Dabei weiß niemand, ob die möglich ist, analysiert Sven Stockrahm
Die Rückholung des Atommülls aus dem Bergwerk Asse entwickle sich zu einer "Mission Impossible", warnt der Chef der Entsorgungskommission. Der Müll solle dort bleiben.
Die Asse wird geschlossen, die Kosten übernimmt der Bund, schlägt das Umweltministerium vor. Damit wären die Energiekonzerne fein raus. Von M. Uken und Z. Zacharakis
Aller guten Dinge sind drei: Beim dritten Versuch in vier Monaten haben die Piraten in Niedersachsen einen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl im Januar aufgestellt.
Die Niedersachsen-Piraten schaffen es wegen eines Verfahrensfehlers zum zweiten Mal nicht, eine Spitze für die Landtagswahl zu küren. Im August folgt der dritte Anlauf.
Sein Vermächtnis sind Begriffe, die bis heute in Schulbüchern stehen: Georg J. Schottelius ist vielen unbekannt – dabei erfand der Sprachforscher einst das Deutsche neu.
Klimaschutz, Energiewende, Endlager-Suche: Der neue Umweltminister will einen Zehn-Punkte-Plan vorlegen. Sein erster Krisen-Termin gilt dem maroden Atommülllager Asse.
Die Bergung der 126.000 Atommüll-Behälter in dem undichten Salzstock beginnt erst weit später als bisher geplant. Der Zeitrahmen könnte sich bis 2036 ausweiten.
Aus Sicherheitsgründen sollen Bergbau-Spezialisten davon abraten, den radioaktiven Abfall aus dem Bergwerk zu holen. Das Bundesamt für Strahlenschutz hält daran fest.
1728 macht der französische Gelehrte Montesquieu eine längere Reise ins Nachbarland. Szenen einer Entdeckungsfahrt, die hierzulande bis heute unbekannt geblieben ist.
Das Bundesumweltministerium weist Vorwürfe der Grünen zurück: Es gebe keinen Zusammenhang zwischen dem Atommülllager Asse und den Krebserkrankungen in der Umgebung.