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    Albert Camus

  • Experimentelle Kunst: Von Bismarck peitscht die Alpen aus

    Experimentelle KunstVon Bismarck peitscht die Alpen aus

    14.02.2012, ZEIT ONLINE, Evelyn Runge

    Der Künstler Julius von Bismarck dehnt die Grenzen zwischen Physik und Kunst aus. Zu seiner aktuellen Arbeit "Punishment I" hat ihn eine vorchristliche Sage inspiriert.

  • Vorstellungsgespräch: Das Zitat... und Ihr Gewinn

    VorstellungsgesprächFiese Fragen, blöde Antworten

    22.12.2011, DIE ZEIT, Martin Wehrle

    Auf die albernen Floskel-Fragen in Vorstellungsgesprächen antworten die meisten Bewerber mit Standardantworten. Martin Wehrle fordert ehrliche Bewerbungsgespräche.

  • SozialismusHatte Marx doch Recht?

    10.11.2011, DIE ZEIT, Evelyn Finger

    Der Sozialismus wehrte alle Kritik ab – und ging schließlich unter. Warum begreifen die Kapitalisten nicht, dass ihnen das gleiche Schicksal droht?

  • SolarforscherEin Sonnenschein-Typ

    20.10.2011, DIE ZEIT, Christiane Grefe

    Eicke Weber forscht seit Jahrzehnten an Solarzellen; unverdrossen, enthusiastisch. Er selbst fährt Hybrid-Auto und glaubt an die große Energiewende. Von Christiane Grefe

  • Literatur: Die elementare Struktur  der Verwandtschaft

    LiteraturDie Familie kehrt in den Roman zurück

    06.10.2011, ZEIT ONLINE, Iris Radisch

    Seine Majestät, das Ich, hatte viele Jahre die Alleinherrschaft über den deutschen Roman. Jetzt rückt die Familie wieder in den Fokus der Literatur. Von Iris Radisch

  • Reeder Peter Krämer"Menschliches Handeln ist keine Frage des Geldbeutels"

    15.09.2011, DIE ZEIT, Uwe Jean Heuser

    Der Millionär Peter Krämer will den Reichen an den Kragen. Sie müssen Steuern zahlen, fordert er im Interview. Dass viele hohe Summen spenden, sei "moderner Feudalismus".

  • Jorge Semprún: Ein Fremder, lebenslänglich

    Jorge SemprúnEin Fremder, lebenslänglich

    08.06.2011, TAGESSPIEGEL, Von Wilfried F. Schoeller

    Jorge Semprún war erst Häftling in Buchenwald, dann in Deutschland so erfolgreich wie nirgendwo sonst. Zum Tod des Jahrhundertschriftstellers. Von Wilfried F. Schoeller

  • Martenstein: "Ich kann mir die nicht alle vorstellen, es sind einfach zu viele"

    Martenstein"Ich kann mir die nicht alle vorstellen"

    01.06.2011, ZEIT MAGAZIN, Harald Martenstein

    Ständig soll man sich einzelne Personen als glückliche Menschen vorstellen. Harald Martenstein über glückliche Zombies, die ihn verfolgen.

  • Fanschals: Ganz schön Schal!

    FanschalsGanz schön Schal!

    24.02.2011, ZEIT ONLINE, Daniel Erk

    Lange war der Fanschal hartgesottenen Fußballfans vorbehalten. Heute trägt man das Bekenntnis am Hals auch zu feinem Zwirn. Und nicht mehr nur aus Liebe zu Fußballclubs.

  • Albert Camus: Sisyphos, lachend

    Albert CamusSisyphos, lachend

    01.02.2011, ZEIT ONLINE, Peter Henning

    So haben wir ihn noch nie gesehen: Ein Bildband über Albert Camus zeigt den Schriftsteller als verschmitzten und unbeschwerten Menschen. Von Peter Henning

  • Marilyn Monroe: Ich wünschte, ich wäre tot

    Marilyn MonroeEine Frau am Rande des Abgrunds

    07.10.2010, DIE ZEIT, Susanne Mayer

    "Ich wünschte, ich wäre tot": Marilyn Monroes bislang unveröffentlichte Tagebücher, Gedichte, Briefe sind eine verstörende Lektüre. Von Susanne Mayer

  • Victoria Ocampo: Allein unter Männern:  Diese Muse trug die argentinische Literatur in die Welt

    Victoria OcampoEine Muse allein unter Männern

    30.09.2010, DIE ZEIT, Merten Worthmann

    Diese Muse trug die argentinische Literatur in die Welt: Victoria Ocampo stand mehr als 40 Jahre lang im heimlichen Zentrum der Kunst und Weltliteratur. Von M. Worthmann

  • ExistentialismusDas Leben ist ein großer Bluff

    05.08.2010, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Janne Tellers Roman behandelt ein uraltes Problem: Was für einen Sinn hat das menschliche Dasein? Keinen, würde ein Existenzialist antworten. Von Thomas Assheuer

  • Serie "Das ist mir heilig"Fußball ist Doris Fitschen heilig

    24.06.2010, DIE ZEIT, Doris Fitschen

    Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Doris Fitschen erklärt, dass sie Moral und Verpflichtung vom Sport gelernt hat. Damit hat sie viel mit Albert Camus gemeinsam.

  • Oskar Lafontaine: "Unvollendet ist jedes politische Projekt"

    Oskar Lafontaine"Unvollendet ist jedes politische Projekt"

    02.05.2010, ZEIT ONLINE, Matthias Meisner

    Oskar Lafontaine wird politisch kürzer treten. Im Interview spricht er über seine Sisyphos-Arbeit als Politiker, das Gefühl der Ohnmacht – und die Zukunft der Linken.

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