Auf die albernen Floskel-Fragen in Vorstellungsgesprächen antworten die meisten Bewerber mit Standardantworten. Martin Wehrle fordert ehrliche Bewerbungsgespräche. [weiter…]
Der Sozialismus wehrte alle Kritik ab – und ging schließlich unter. Warum begreifen die Kapitalisten nicht, dass ihnen das gleiche Schicksal droht? [weiter…]
Der Millionär Peter Krämer will den Reichen an den Kragen. Sie müssen Steuern zahlen, fordert er im Interview. Dass viele hohe Summen spenden, sei "moderner Feudalismus". [weiter…]
Jorge Semprún war erst Häftling in Buchenwald, dann in Deutschland so erfolgreich wie nirgendwo sonst. Zum Tod des Jahrhundertschriftstellers. Von Wilfried F. Schoeller [weiter…]
08.
06.
2011,
TAGESSPIEGEL, Von Wilfried F. Schoeller
Lange war der Fanschal hartgesottenen Fußballfans vorbehalten. Heute trägt man das Bekenntnis am Hals auch zu feinem Zwirn. Und nicht mehr nur aus Liebe zu Fußballclubs. [weiter…]
"Ich wünschte, ich wäre tot": Marilyn Monroes bislang unveröffentlichte Tagebücher, Gedichte, Briefe sind eine verstörende Lektüre. Von Susanne Mayer [weiter…]
Diese Muse trug die argentinische Literatur in die Welt: Victoria Ocampo stand mehr als 40 Jahre lang im heimlichen Zentrum der Kunst und Weltliteratur. Von M. Worthmann [weiter…]
Janne Tellers Roman behandelt ein uraltes Problem: Was für einen Sinn hat das menschliche Dasein? Keinen, würde ein Existenzialist antworten. Von Thomas Assheuer [weiter…]
Die ehemalige Fußball-Nationalspielerin Doris Fitschen erklärt, dass sie Moral und Verpflichtung vom Sport gelernt hat. Damit hat sie viel mit Albert Camus gemeinsam. [weiter…]
Oskar Lafontaine wird politisch kürzer treten. Im Interview spricht er über seine Sisyphos-Arbeit als Politiker, das Gefühl der Ohnmacht – und die Zukunft der Linken. [weiter…]
Albert Camus liebte den Süden, wo er begraben ist. Zum 50. Todestag streitet Frankreich über die Umbettung des berühmten Schriftstellers nach Paris. [weiter…]
Imre Kertész wurde in dieser Woche 80 Jahre alt – und sein ungarischer Weggefährte László F. Földényi erklärt uns, warum Kertész so unverzichtbar ist. Von Iris Radisch [weiter…]