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    Albert Osswald

  • Kreuz und quer durch Deutschlands Mitte

    07.11.1986, DIE ZEIT

    Regionalgeschichte und Heimatdiskussion deuten darauf hin, daß auch in der Bundesrepublik die Diskussion um die regionale Identität und Kultur der Bürger begonnen hat.

  • Entscheidung in HessenEine Partei ohne Eigenschaften

    27.08.1982, DIE ZEIT

    Er trumpft nicht auf und duckt sich nicht. Er gibt Sich weder als maßloser Konservativer noch als maßvoller Liberaler. Wenn er von einem notwendigen Wechsel spricht, bleibt in der Schwebe, was er damit wirklich meint.

  • HelabaBewältigt

    12.10.1979, DIE ZEIT

    Die einst skandalumwitterte Hessische Landesbank (Helaba), der Wilhelm Hankel und Albert Osswald für Jahre ein negatives Image gaben, hat ihre Vergangenheit bewältigt! Ein Restposten der unrühmlichen Erbschaft ist jetzt durch einen Vergleich aus der Welt geschafft worden.

  • Dregger: „Im Moment sind wir klasse“

    15.09.1978, DIE ZEIT

    Frankfurt am Main, Hauptwache, Zentrum der Stadt, Samstagvormittag, Einkaufszeit. Vom Informationsstand der CDU dröhnen über den Lautsprecher Aufforderungen an die Frankfurter, sich mit den Kandidaten der Union zu unterhalten.

  • Worte der Woche

    16.12.1977, DIE ZEIT, britischer Premierminister

    „Wir haben natürlich unsere eigenen Vorstellungen über einen israelischen Rückzug aus besetzten Gebieten ... Doch ich glaube, dies ist nicht der Zeitpunkt für uns, die wir nicht direkt in diese Probleme verwickelt sind, mit großen Tönen neue Lösungen vorzuschlagen.

  • Wandel bei der Helaba

    25.11.1977, DIE ZEIT

    Von Jubel kann noch keine Rede sein, aber wir haben den ersten Schritt in die richtige Richtung getan und blicken darum zuversichtlich in die Zukunft.

  • Justiz„Baby Doll“ wieder im Amt

    26.08.1977, DIE ZEIT, G. Z.

    Rosen für die Staatsanwältin forderte Josef Müller-Marein in seiner Kolumne DIE ZEIT Nr. 33), als bekanntgeworden war, daß Adelheid Werner, Chefin des Dezernats Schwerpunktkriminalität in der Frankfurter Strafverfolgungsbehörde, nicht zuletzt auch wegen eines „allzu freimütigen Umganges mit der Presse“ von dieser Aufgabe entbunden worden war.

  • Die Krise der SPD im Bund

    13.05.1977, DIE ZEIT

    Die SPD ringt um Fassung. Die Regierung und Kanzler Schmidt geraten unter wachsenden Druck. Wie ein sozialdemokratischer „Red" Adaire probiert SPD Geschäftsführer Bahr in den verschiedenen Konfliktzonen, die Techniken der Katastrophenbekämpfung aus.

  • Worte der Woche

    06.05.1977, DIE ZEIT

  • SPD-Dilemma in HessenRettungsring für die Koalition?

    06.05.1977, DIE ZEIT

    Als preßten sie einen Schneeball in der Faust, so zerrinne ihnen die Wiesbadener Regierungsmacht zwischen den Fingern: Mit diesem Bild suchte ein führender Sozialdemokrat die Situation zu beschreiben, in der sich die SPD/FDP-Koalition in Hessen zur Stunde befindet.

  • WiesbadenIn die eigene Tasche gewirtschaftet

    29.04.1977, DIE ZEIT

    Ex-Ministerpräsident Albert Osswald bewies schlechten politischen Stil, als er sich Kredite geben ließ

  • Die ersten hundert Tage des hessischen MinisterpräsidentenNoch macht er alles selber

    28.01.1977, DIE ZEIT, Gerhard Ziegler

    Kirchenfürsten gratulierten und erbaten für ihn „Gottes Segen“, als im Oktober vergangenen Jahres Holger Börner als Nachfolger von Albert Osswald Regierungschef in Wiesbaden wurde.

  • Wechsel in WiesbadenMinister zum Nulltarif

    29.10.1976, DIE ZEIT

    Als das Ende der Regierungszeit des hessischen Ministerpräsidenten Albert Osswald heraufdämmerte, kamen beim freidemokratischen Koalitionspartner in Wiesbaden Überlegungen in Gang, die Gunst der SPD-Unglücksstunde zu nutzen, um in der eigenen Familie schon länger fällige Rechnungen zu begleichen.

  • Minister im AufsichtsratDie verschränkten öffentlichen Hände

    15.10.1976, DIE ZEIT, Theodor Eschenburg

    Notwendige Lehren aus dem Fall des hessischen Regierungschefs Albert Osswald

  • Solange die Sparkassen zaudern und die Politiker agitieren, kommt die Hessische Landesbank nicht zur RuheDas wäre dann das Ende

    15.10.1976, DIE ZEIT, Dieter Piel

    Von Dieter PielhDer Bau des neuen Schwimmbades, lange geplant und von den Bürgern sehnlich her? beigewünscht, muß plötzlich gestrichen werden.

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