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    Albrecht Müller

  • Medizin-Nobelpreis: Das Backrezept für Unsterblichkeit

    Medizin-NobelpreisDas Backrezept für Unsterblichkeit

    08.10.2012, ZEIT ONLINE, Sven Stockrahm

    J. Gurdon und S. Yamanaka haben entdeckt, dass sich die Lebensuhr jeder Körperzelle auf Anfang zurückstellen lässt. Eine Erkenntnis, die die Medizin revolutionieren wird.

  • Linkspartei-Chef LafontaineDas Geheimnis des Oskar L.

    18.11.2009, ZEIT ONLINE, Cordua Eubel

    Jetzt weiß man: Oskar Lafontaine ist krebskrank. Damit stellen sich neue Fragen. Die wichtigste lautet: Wie öffentlich muss bei einem Politiker das Private sein?

  • KrebserkrankungLafontaines Zukunft in der Linkspartei ist völlig offen

    17.11.2009, ZEIT ONLINE, Cordula Eubel

    Niemand weiß, wie schwer Parteichef Lafontaine erkrankt ist – und wie seine politische Zukunft aussehen wird. Die Linke stellt sich auf ein gebremstes Engagement ein.

  • StammzellforschungDie Macht der Zelle

    22.10.2008, DIE ZEIT, Stockrahm

    In Mäusen haben US-Forscher eine komplette Prostata gezüchtet. Der Clou: Eine einzige Stammzelle war hierfür nötig. Gleiches könnte auch im Menschen möglich sein.

  • Reisen

    30.11.2000, DIE ZEIT

  • Gelangweilt bis zum Überdruß

    19.11.1993, DIE ZEIT, Werner A. Perger

    Er hat sich die Antwort nicht leichtgemacht. Anfang November schickte er sie, samt ausführlicher Begründung, an die achtzig Ortsvereinsvorsitzenden seiner Südpfälzer SPD: „Für die kommende Wahlperiode des Deutschen Bundestages werde ich nicht mehr kandidieren.

  • Wie Deutschland mit den Bürgerkriegsflüchtlingen umgehtEintritt nur mit Schußwunden?

    17.07.1992, DIE ZEIT, Albrecht Müller

    BONN. – Eine Parole geht um – in Fernsehdiskussionen, im Deutschen Bundestag, bei allen Parteien: Deutschland sei ein Einwanderungsland; wir täten gut daran, uns darauf einzustellen und jährlich eine Quote von Einwanderern aus den armen Ländern vorzusehen.

  • Der künftige SPD-Vorsitzende und seine PersonalentscheidungenFührung auf die sanfte Tour

    22.03.1991, DIE ZEIT, Werner A. Perger

    Björn Engholm muß seine politische Autorität bald noch kräftiger unter Beweis stellen

  • Deutsche Rüstungshilfe an den IrakGeschäfte in der Grauzone

    31.08.1990, DIE ZEIT, Wolfgang Hoffmann

    Ende der vorletzten Augustwoche, die deutschen Marinesoldaten waren schon unterwegs ins Mittelmeer, um die in die Golfregion ausgerückten Verbündeten abzulösen, meldete die Bielefelder Gildemeister AG ihren Aktionären die frohe Botschaft: ein Umsatzplus von achtzehn Prozent im ersten Halbjahr.

  • ForschungspolitikFolklore im All

    29.09.1989, DIE ZEIT

    Die Bundesregierung ließ vergeblich nach sinnvollen Nebenprodukten der Raumfahrt suchen

  • Besuch bei den VolksvertreternDemokratie im Tiefflug

    20.01.1989, DIE ZEIT

    Sind Sie nun fertig und gehen friedlich zu Ihrem Wagen?“ fragt uns der junge Polizist, als wir das Hochhaus am Tulpenfeld verlassen, und er fügt fast entschuldigend hinzu: „Dann haben wir nämlich auch Feierabend.

  • Worte der Woche

    08.01.1988, DIE ZEIT, Bundesinnenminister

    „Sozialdemokraten haben allen Grund, sich über die neue Entwicklung zu freuen, aus außen- und innenpolitischen Gründen. Wir sollten aber bei aller Freude nicht die Chance verpassen, Straußens Verhalten von Mao bis Gorbatschow das zu nennen, was es ist: hilfreicher Opportunismus, aber eben Opportunismus.

  • Bonner Kulisse

    28.08.1987, DIE ZEIT, Klaus-Peter Schnöd

    Still geworden ist es um das lrseer Programm, in dem die SPD im Juni 1986 einen Entwurf für ihr neues Grundsatzprogramm präsentierte.

  • Bonner Kulisse

    15.05.1987, DIE ZEIT

    Wirtschaftsminister Martin Bangemann hält es bekanntlich gern mit einerseits und andererseits. Den Beweis liefert ein Antwortbrief, den Bangemann an SPD-Fraktionsvize Volker Hauff geschrieben hat.

  • SPD-NiedersachsenAuf Hochtouren

    30.08.1985, DIE ZEIT, Dietrich Strothmann

    Fast ist es unmöglich, mit Gerhard Schröder noch Schritt zu halten. Wie der auf einer Kanonenkugel dahinrasende Baron zu Münchhausen jagt er durch die Gegend, durch sein „geliebtes, schönes Niedersachsen“, dessen Ministerpräsident er 1986 werden möchte, sogar werden könnte.

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