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    Aldo Moro

  • Italien: Andreotti nimmt Geheimnisse mit ins Grab

    ItalienAndreotti nimmt Geheimnisse mit ins Grab

    06.05.2013, ZEIT ONLINE, Fabio Ghelli

    Italiens ewiger Ministerpräsident Giulio Andreotti war ein Meister der Hinterzimmer. Zwischen Machtpolitik und Mafia bleiben nach seinem Tod viele Fragen. Von F. Ghelli

  • Feuernacht Südtirol: Bomben im Kofferraum

    Feuernacht SüdtirolEine Mutter mit Bomben im Kofferraum

    09.06.2011, DIE ZEIT, Manuel Fasser

    Vor 50 Jahren setzten die Bomben der Feuernacht Südtirol in Brand. Herlinde Molling war eine der wenigen Frauen unter den Terroristen.

  • Italien"Ein Politiker muss Risiken in Kauf nehmen"

    20.03.2008, DIE ZEIT, Corina Kolbe

    Bis auf die Sozialisten lehnten alle italienischen Parteien damals Verhandlungen mit den Entführern Aldo Moros ab. Ist diese Haltung heute noch zu rechtfertigen?

  • Aldo MoroEin italienischer Herbst

    14.03.2008, DIE ZEIT, Stefanie Golla

    1978 wurde der italienische Politiker Aldo Moro entführt und ermordet. Der Fall bewegt Italien bis heute. Ein Rückblick auf das Leben und den Tod des Christdemokraten

  • Giulio Andreotti, siebenmal Regierungschef in Rom, soll mit der Mafia gekungelt haben„Gott liebt die Sünder“

    02.04.1993, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Der Blitz kam nicht aus heiterem Himmel. Das Unwetter der Skandale, das in diesen Monaten Italiens politische Führungsschicht durcheinanderwirbelt, ja hinwegfegt, konnte auch ihn nicht unberührt lassen: Giulio Andreotti, der seit fast einem halben Jahrhundert mitgemischt hat, als Außen-, Innen-, Finanz-, Schatz- und Verteidigungsminister, gar siebenmal als Regierungschef, mal nach rechts, mal nach links abgestützt.

  • Ein ungeschminktes Bekenntnisbuch des Mitbegründers der Roten BrigadenDie Droge Ideologie

    12.07.1991, DIE ZEIT

    Aktivismus, nicht Ideologie sei das Grundmotiv des von links wie von rechts kommenden Terrorismus, so meinte Walter Laqueur Ende der siebziger Jahre in seinem Standardwerk über das weltweite Phänomen.

  • Allein gegen den FilzAltersweise – oder schon vergreist?

    21.06.1991, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Italiens Staatspräsident Francesco Cossiga stößt Freund und Feind vor den Kopf

  • Die Rebellion des Leoluca OrlandoGegen Mafia und Machtkartell

    14.12.1990, DIE ZEIT, Constanze Reuscher

    Palermos ehemaliger Bürgermeister setzt die italienische Politik auf die Anklagebank

  • Filme

    24.06.1988, DIE ZEIT, Anne Frederiksen

    Am 9. Mai 1978 wurde im Kofferraum eines unweit der Parteizentrale der italienischen Christdemokraten geparkten roten Renaults die Leiche Aldo Moros gefunden.

  • Umberto Eco: StreichholzbriefeDas Recht zur Razzia

    18.12.1987, DIE ZEIT

    Das Römische Appellationsgericht hat, im letzten Juni, nach über acht Jahren, den spektakulären „Fall des 7. April“ revidiert*.

  • Italienischer GeheimdienstMysteriöser Zeuge

    29.08.1986, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Der ehemalige Chef der römischen Gegenspionage Ambrogio Viviani sitzt in Untersuchungshaft

  • Geheimdienstskandal in Italien„Ich bin ein gebrochener Agent“

    23.05.1986, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Der Fallschirmjäger-General Ambrogio Viviani packte aus – und Rom steht kopf

  • Besuch aus ItalienEuropäer von Charakter

    18.04.1986, DIE ZEIT, Aufnahme: dpa

    Der 21. April ist für die Italiener ein besonderes Datum; denn nach alter Überlieferung soll Rom an diesem Tage vor genau 2739 Jahren von Romulus begründet worden sein.

  • Friede ist nirgends

    07.03.1986, DIE ZEIT, Theo Sommer

    Die tödlichen Schüsse auf Olof Palme künden eine traurige Wahrheit: Es gibt keine Insel der Seligen mehr. Die Kugel von Dallas, die John F.

  • Italien: Dauerkrise einer schwierigen DemokratieWas Touristen immer übersehen ...

    09.11.1984, DIE ZEIT, Hansjakob Stehle

    Den „Fall Italien“ zu beschönigen, ist freilich – wie schon der Titel sagt – ja keineswegs die Absicht der Autoren: beide – der eine als Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung, der andere als amerikanischer Diplomat – haben „in täglichem Kontakt“ Italien lange Jahre beobachtet – nicht als Antiquitätenbazar und Ferienparadies, sondern als politische und zugleich menschliche (oft allzu menschliche) Wirklichkeit.

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