In Krakau hat das Staatsbegräbnis für Polens Präsidenten Lech Kaczyński und dessen Frau Maria begonnen. Zahlreiche Staatsgäste konnten wegen der Aschewolke nicht kommen. [weiter…]
Mit militärischen Ehren ist der Sarg des verunglückten Staatschefs in der Hauptstadt empfangen worden. Das Land hält inne, blickt aber bereits in die Zukunft. [weiter…]
Der Schock über den Tod Kaczynskis sitzt tief, aber das Amt hat an Bedeutung verloren. Und seine demokratischen Strukturen tragen das Land, es braucht keine Helden mehr. [weiter…]
10.
04.
2010,
ZEIT ONLINE, Christoph von Marschall
Der frühere Präsident hat den jetzigen einen Idioten genannt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen ihn. Eskalation eines langjährigen Streits ehemals Verbündeter. [weiter…]
Die nationalkonservative Partei "Recht und Gerechtigkeit" gewinnt bei den polnischen Parlamentswahlen die überwältigende Mehrheit. Die regierenden Post-Kommunisten stürzen in einen Abgrund [weiter…]
In Ungarn ist der Stalinismus lebendig Als der Budapester Zeitungsverkäufer Istvän G. den Kommentar des ehemaligen italienischen Präsidenten Francesco Cossiga zur ersten Runde der ungarischen Parlamentswahlen las, war er nicht einmal empört. [weiter…]
War es nur Taktik oder ernst gemeinte Versöhnung? Nur eine hohle Geste oder ein wirkliches Bekenntnis der Scham und Reue? Aleksander Kwasniewski, Führer der polnischen Postkommunisten, überraschte das Parlament mit einer unerwarteten Erklärung. [weiter…]
Wahlabend in Warschau: betretene Mienen bei den Verlierern von den PostSolidarnosc Parteien. Sie müssen die gerade vertraut gewordene Macht schon wieder abgeben. [weiter…]