Was ist an Friedrich dem Großen bewundernswert, was abstoßend? Acht persönliche Meinungen von prominenten Künstlern, Historikern, Politikern und Autoren. [weiter…]
Die Bambis kapern die FDP, fürchten Altvordere. Doch Alter ist keine bestimmende Kategorie in der Politik. Kompetenz ist gefordert, kommentiert Karsten Polke-Majewski. [weiter…]
Islamismus lässt sich nicht in Mordanschlägen messen. Religiöser Fanatismus beginnt nicht beim Kauf von Waffen. Evelyn Finger plädiert für eine ehrliche Religionskritik [weiter…]
Altkanzler Helmut Schmidt spricht mit dem Historiker Fritz Stern über die Katastrophen und Umbrüche des 20. Jahrhunderts. Und über die Mühsal des Alters [weiter…]
Ungebremstes Wachstum wird nicht mehr nur von Ökoradikalen, sondern auch von Vertretern des Establishments infrage gestellt. Doch das Umdenken bleibt zumeist halbherzig. [weiter…]
19.
10.
2009,
ZEIT ONLINE, Pierre Ibisch, Lars Schmidt
Für Schäden an der Stätte des antiken Babylons werden gerne die Invasoren des Iraks verantwortlich gemacht. Schlimmer als die Soldaten wüteten die Restauratoren Saddams. [weiter…]
Usbekistan ist orientalisch, ist russisch und indisch und chinesisch: Einflüsse vieler Kulturen prägen das Leben. Auf dem Basar bekommt die ferne Gegend Gestalt. [weiter…]
Obama will mehr Truppen an den Hindukusch senden. Der Westen muss sich jedoch von der Idee verabschieden, eine verstärkte Militärpräsenz würde das Land voranbringen. [weiter…]
Songs, sagt Tom Waits, sind wie kleine Schatzkisten voller Gefühle. Sechs Jahre lang war der legendäre Sänger abgetaucht, auf der Suche nach unentdeckter Musik. [weiter…]
Venedig, ein Kunstwerk. Alle haben es gesagt und geschrieben, immer wieder. Am ausführlichsten John Ruskin, der englische Kunsthistoriker und Sozialreformer in seinem gründlich schwärmerischen Werk: „Die Steine von Venedig". [weiter…]
Wein Homosexueller gewesen. Das gleiche wurde von Richard Löwenherz gesagt. Hochdekorierte, verborgene Homosexuelle in der Armee sind jedenfalls keine Erscheinung der Moderne. [weiter…]
In einer Teestube in der Altstadt von Skopje hängen drei Tito Portraits über der Theke: ein Photo des Marschalls am Schreibtisch, ein Tito Profil in Gold auf rotem Samt und schließlich sein Konterfei als geknüpfter Teppich. [weiter…]