Leser kritisieren uns in Briefen und E-Mails: Journalisten seien elitär, abgehoben, weltfremd. Haben sie recht? Drei ZEIT-Redakteure antworten. [weiter…]
Wir brauchen die Komödie, denn sie lacht über den Zorn, der unter uns allen wütet: Eine Theaterreise nach Wien, Leipzig und Frankfurt zu den Quellen der komischen Kunst. [weiter…]
Das Leben, das Denken, die ganze Welt ist ein einziges Abenteuer. Wir müssen nur lernen, alles richtig misszuverstehen und ins Nichts hinauszutanzen [weiter…]
Alt, krank, einsam, vergessen, wie es sich für ein Genie gehört, ist er gestorben, der einzige Bayer mit Weltniveau, termingenau am Rosenmontag 1948. Am Aschermittwoch haben sie ihn eingescharrt, und vorbei wars. [weiter…]
in Lexikon als Lesebuch oder umgekehrt. Nachschlageband und Aufsatzsammlung in einem „Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933" der Titel. Die Literaturgeschichte des anderen Deutschland also. Vier Bände. [weiter…]
Es ist eine alte Geschichte: Der Schauspieler, der als Falstaff oder Tartuffe brilliert, träumt insgeheim vom Othello oder Macbeth oder gar vom Hamlet. Keinem Komiker genügen die Triumphe in seinem Fach, jeder möchte auch als Tragöde reüssieren. [weiter…]
Der Gall Hof ist ein düsterer Gemeindebau beim Döblinger Gürtel im 19. Bezirk, eine schmutzig braune Wohnfestung mit schmalen Fenstern und einem torartigen Eingang. [weiter…]