• Schlagwort: Alfred Polgar

  • Journalisten: Eine Klasse für sich?

    Leser kritisieren uns in Briefen und E-Mails: Journalisten seien elitär, abgehoben, weltfremd. Haben sie recht?

    Leser kritisieren uns in Briefen und E-Mails: Journalisten seien elitär, abgehoben, weltfremd. Haben sie recht? Drei ZEIT-Redakteure antworten. [weiter…]

    14. 04. 2011, ZEIT MAGAZIN, Jens Jessen

  • Theaterreise: Wo der Wahnwitz wohnt

    Wo der Wahnwitz wohnt

    Wir brauchen die Komödie, denn sie lacht über den Zorn, der unter uns allen wütet: Eine Theaterreise nach Wien, Leipzig und Frankfurt zu den Quellen der komischen Kunst. [weiter…]

    17. 02. 2011, DIE ZEIT, Peter Kümmel

  • Karl Valentin

    Das Leben, das Denken, die ganze Welt ist ein einziges Abenteuer. Wir müssen nur lernen, alles richtig misszuverstehen und ins Nichts hinauszutanzen [weiter…]

    12. 11. 2009, DIE ZEIT, Peter Kümmel

  • Bayerische Talmudik

    Es waren nicht die Bretter, die ihm die Welt bedeuteten, es war vielmehr das Brettl, vor allem das, das andere vorm Kopf hatten. [weiter…]

    03. 12. 1993, DIE ZEIT

  • Ich bin der Wald

    LDer Knappe Gauvain, sich im Sattel aufrichtend, rief: „Wir werden den Wald durchreiten, sei er so t [weiter…]

    11. 06. 1993, DIE ZEIT, Günther Nenning

  • Der Finsterling

    Alt, krank, einsam, vergessen, wie es sich für ein Genie gehört, ist er gestorben, der einzige Bayer mit Weltniveau, termingenau am Rosenmontag 1948. Am Aschermittwoch haben sie ihn eingescharrt, und vorbei wars. [weiter…]

    06. 11. 1992, DIE ZEIT

  • Beschädigte Leben

    in Lexikon als Lesebuch oder umgekehrt. Nachschlageband und Aufsatzsammlung in einem „Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933" der Titel. Die Literaturgeschichte des anderen Deutschland also. Vier Bände. [weiter…]

    06. 11. 1992, DIE ZEIT

  • Zeitmosaik

    Haben wir nicht alle herzlich gelacht, als der Rezensent Albert von Schirnding in der SüddeutMann Au [weiter…]

    08. 05. 1992, DIE ZEIT

  • Zwischen den Welten

    Es ist eine alte Geschichte: Der Schauspieler, der als Falstaff oder Tartuffe brilliert, träumt insgeheim vom Othello oder Macbeth oder gar vom Hamlet. Keinem Komiker genügen die Triumphe in seinem Fach, jeder möchte auch als Tragöde reüssieren. [weiter…]

    13. 09. 1991, DIE ZEIT, Marcel Reich-Ranicki

  • Herr Otto, gute Nacht!

    Der Gall Hof ist ein düsterer Gemeindebau beim Döblinger Gürtel im 19. Bezirk, eine schmutzig braune Wohnfestung mit schmalen Fenstern und einem torartigen Eingang. [weiter…]

    19. 04. 1991, DIE ZEIT

  • Portrait des Künstlers als kochende Küche

    Als sich der exzentrische Wiener Autor und Verleger Robert Müller am 27. [weiter…]

    12. 04. 1991, DIE ZEIT, Thomas Köster

  • Harry Rowohlt: Pooh's Corner

    ch habe mir eine neue Schreibmaschine gekauft, und die hat einen kleinen fünfzakkigen in ihrem Repertoire. [weiter…]

    17. 08. 1990, DIE ZEIT

  • Alles verstehen und nicht urteilen

    A WJ kurz vor seinem siebzigsten I J < Geburtstag, sagte er: „Die X J l J Schreibmaschine wird verschwinden, sie ist zu nichts mehr nütze. [weiter…]

    15. 09. 1989, DIE ZEIT, Hanjo Kesting

  • Ein bißchen fliehen

    Mehr als lange ist es her, da stellte das Schwänzen der Schule den Gymnasiasten vor Probleme, besonders im Winter. [weiter…]

    09. 12. 1988, DIE ZEIT, Renate Just

  • Prosa, filigranit

    Das Feuilleton, jene zwischen Essay, Plauderei, Anekdote und Erzählung sonderbar oszillierende Prosaform, ist eine französische Erfindung. [weiter…]

    10. 04. 1987, DIE ZEIT, Rolf Schneider

  • Abonnieren: RSS-Feed
Anzeige
Service