Harald Martenstein hat erkannt: Er gehört zu den Bösen der Gesellschaft. Und ist Hassobjekt. Ein Glück, dass er die passende Therapie für alle "Opfer" entdeckt hat.
Die Vorwürfe des Chauvinismus gegen Rainer Brüderle haben eine bundesweite Debatte ausgelöst. Nun zeigt auch eine Umfrage: Sexismus wird nicht mehr toleriert.
Mit ihrem Buch "Der dressierte Mann" machte sich Esther Vilar einst viele Feinde unter Frauen und Feministinnen, wurde gar bedroht. Doch sie gab das Schreiben nicht auf.
Die CDU wird sich wohl einer harten Frauenquote verweigern. Das schadet der Wirtschaft. Und der Emanzipation der Männer, kommentiert K. Polke-Majewski.
Für seine Werke zum Holocaust und Antisemitismus hat Götz Aly den Börne-Preis erhalten. Laudator Jens Jessen, Leiter des Feuilletons der ZEIT, hob Alys Mut hervor.
Nein, nicht jeder Depp kann einen Nobelpreis-gekrönten Bestseller schreiben. Harald Martenstein ärgert sich über eine Kolumnistin und ihre feministischen Thesen.
Sascha Lobo sendet seit Jahren erfolgreich auf allen Kanälen: Im Netz, im Fernsehen, in Büchern, als Vortragender – und ist vielleicht doch nur ein Symbol des Übergangs.
Familienministerin Kristina Schröder rechnet in ihrem Buch mit dem Feminismus ab. Dabei entlarvt sie sich als Fehlbesetzung für ihr Amt, kommentiert Tina Groll.
Kristina Schröder erklärt in ihrem Buch, warum sie nicht die Gouvernante der Nation sein möchte. Die Frage ist nur, wer erwartet das eigentlich? Von K. Schuler
Promis aus Sport und Film, Alice Schwarzer und viele ehemalige Merkel-Rivalen: Bei der Bundespräsidentenwahl geht es im Reichstag abwechslungsreicher zu als sonst.
Lieber Schmerzensmann oder Macho? Keiner von beiden!, schreibt der Schriftsteller Ralf Bönt in seinem Manifest für den modernen Mann. Von Jonathan Widder