Familienministerin Kristina Schröder rechnet in ihrem Buch mit dem Feminismus ab. Dabei entlarvt sie sich als Fehlbesetzung für ihr Amt, kommentiert Tina Groll. [weiter…]
Promis aus Sport und Film, Alice Schwarzer und viele ehemalige Merkel-Rivalen: Bei der Bundespräsidentenwahl geht es im Reichstag abwechslungsreicher zu als sonst. [weiter…]
Lieber Schmerzensmann oder Macho? Keiner von beiden!, schreibt der Schriftsteller Ralf Bönt in seinem Manifest für den modernen Mann. Von Jonathan Widder [weiter…]
Ist Roberto Blanco der Christian Kracht der Musik? Ein gewisses Maß an argumentativer Entschlossenheit eröffnet neue Möglichkeiten der Kulturkritik, meint H. Martenstein. [weiter…]
Alice Schwarzers Lebenswerk ist in Gefahr: Die rot-grüne Landesregierung in NRW hat ihrem FrauenMediaTurm die Mittel gekürzt. Muss das Frauenarchiv schließen? [weiter…]
Die Sachbücher des Jahres sind widerständige Kiesel im reißenden Strom. Werke von Autoren wie Liao Yiwu oder Michael Hampe erklären auf berührende Weise die Welt. [weiter…]
Er beherrscht Medien, treibt Minister aus dem Amt und wechselt alle paar Jahre die Richtung: Der Mainstream hat gewaltige Kraft – er ist der Geist der Mehrheit. [weiter…]
Bettina Wulff ist Deutschlands jüngste First Lady. Sie war nie angepasst, erzählt sie im Interview. Beim Basketball traue sie sich auch mal, ihren Mann hart anzugehen. [weiter…]
Alice Schwarzer erzählt von sich. Ihre Autobiografie "Lebenslauf" lässt sie uns neu erkennen, schreibt Chris Köver, Chefredakteurin der "Missy". [weiter…]
Monika Schulz-Strelow ist Berlins Top-Lobbyistin für die Frauenquote. Die Vorsitzende des Vereins Frauen in die Aufsichtsräte beherrscht das Spiel mit der Macht. [weiter…]
Charlotte Roches Buch "Schoßgebete" ist ein erstaunlich konservativer Sex-Roman. Anders als "Feuchtgebiete" ist es sehr erwachsen. Von Ijoma Mangold [weiter…]
Die-Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht spricht im Interview über die Schriftsteller Goethe, Peter Hacks und Thomas Mann – und den Feminismus der Alice Schwarzer. [weiter…]
Porno, na und? Dass wir entblößte weibliche Haut gefälligst als Unterdrückung zu lesen haben, ist feministische Bevormundung, findet Schriftstellerin N. Weidenfeld. [weiter…]
Softpornografische Ästhetik breitet sich aus. Ein Triumph der männlichen Arbeit am weiblichen Bild oder Zeichen des Selbstbewusstseins der Frauen? Von Iris Radisch [weiter…]
Der Regisseur Peter Konwitschny inszeniert Janáčeks Oper "Aus einem Totenhaus" in Zürich etwas platt als hemmungslose Macho-Welt. Von Christine Lemke-Matwey [weiter…]