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    Alkestis

  • TheaterFragezeichen trifft Ausrufezeichen

    05.12.2008, DIE ZEIT, Gerhard Joerder

    Jossi Wieler ist der Schauspielregisseur der Saison. Jetzt hat er in Zürich Jon Fosses "Winter" inszeniert

  • Drei Berliner Premieren, zwei davon in Wien: Andrea Breth zelebriert Georg Kaiser, Achim Freyer bebildert Gluck, Frank Castorf sprengt EuripidesEin zäher Tod, ein schöner Tod, ein blöder Tod

    04.06.1993, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Der Tod hängt im Baum und ist eine Frau. Die langen Haare des Todes und sein Schleiergewand haben sich im Geäst verfangen – wie auf Segantinis Bild von den „Bösen Müttern“.

  • Premiere in StuttgartLandschaft, jenseits des Theatertodes

    24.04.1987, DIE ZEIT, Helmut Schödel

    „Alkestis“ – ein Schauspiel von Euripides, Robert Wilson, Heiner Müller Von Helmut Schödel

  • Theater in Berlin: „Death Destruction & Detroit“, Zweiter TeilDie ästhetische Riesenmaus

    06.03.1987, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Kobert Wilson versucht an der Berliner Schaubühne die Fortsetzung einer Theater-Legende

  • Theater: Robert Wilson inszeniert Heiner Müller in New YorkWilsonmaschine

    20.06.1986, DIE ZEIT, Agnes Varda.

    Die Zusammenarbeit von Robert Wilson und Heiner Müller geht weiter: Nach den „Civil Ware“ (Köln) und „Alkestis“ (Cambridge) inszenierte Wilson jetzt die „Hamletmaschine“ mit Undergraduate-Studenten an der New York University.

  • Zeitmosaik

    13.06.1986, DIE ZEIT, sein, den man engagierte.

    Das deutsche Publikum, so hip es sich selbst auch sehen mag, ruft auch heute noch nach Inhalten. Seitenlange (Foto-)„Reportagen“ brauchen ihre Entsprechung in Fakten oder politisch-kulturellen Essays.

  • Theater: Robert Wilson inszeniert in Cambridge/USA die „Alkestis“ des EuripidesLandschaft mit Löchern

    11.04.1986, DIE ZEIT, Gitta Honegger

    Marchel Duchamps „Etant Donnes“ befindet sich im „Philadelphia Museum of Modern Art“ in einem offenbar leeren Raum mit einer einfachen, schönen Holztüre.

  • Graz, windloser DschungelWenn doch die Sterne Ohren hätten!

    11.10.1985, DIE ZEIT, Helmut Schödel

    Wie an einem seelischen Flußufer lebt man in Graz am Rand eines leicht und unendlich hinströmenden Seufzens. Hier strahlen die Dinge erst auf, bevor sie geschehen.

  • Theater: „Medea“ in StuttgartTragic Afternoon

    25.09.1981, DIE ZEIT, Helmut Schixtel

    Medea, Jason und die Kinder sind im Kino: Aber der Film ist längst aus, der Vorhang auf, die Leinwand leer, das Parkett fast schon ausgeräumt.

  • Sterben – als Party und als Ritual

    14.12.1979, DIE ZEIT

    Zweimal Euripides – schick und modisch: ‚,Alkestis“ in Düsseldorf, „Die Bachantinnen“ in Moers

  • Die schwarze Antike

    05.03.1976, DIE ZEIT, Bernhard Kytzler

    Gott-Essen“ – das ist das aztekische Ritual, acht Jahre nach der Eroberung Mexikos von dem spanischen Franziskaner Bernhardino de Sahagun beschrieben als Kultvorgang, in dem die Figuren des Gottes Uitzilopochtli alljährlich aus einem Teig aus dem Samen des Stachelmohns geformt, zerteilt und verzehrt werden.

  • Agitation unter der Akropolis

    21.06.1968, DIE ZEIT, Walter Jens

    Stefan Georges letzte Jünger, die versprengten Priester der Feierlichkeit, werden die Nase rümpfen und dem Verfasser vorwerfen, er habe den Kothurn mit den Gossenschuhen vertauscht: Kreons Thebaner als kuschende Bürger, den Herold aus Euripides’ Troerinnen als einen SS-Mann, der sich unter dem Tannenbaum sentimental gibt, und die sizilianische Expedition – den imperialistischen Raubkrieg Athens – als ein Stalingrad-Unternehmen bezeichnet zu sehen, mag die verspäteten Anwälte der stillen Einfalt und edlen Größe schon ein wenig verärgern.

  • Zu empfehlen

    27.12.1963, DIE ZEIT

    ES ENTHÄLT von Aischylos „Agamemnon“, „Die Chorephoren“ und „Die Eumeniden“; von Sophokles „König Ödipus“ und „Antigone“; von Euripides „Medea“, „Iphigenie in Aulis“, „Iphigenie bei den Taurern“, „Alkestis“ – alle in den (überarbeiteten) Übersetzungen von Johann Gustav Droysen (1808–1884) beziehungsweise Johann Jakob Christian Donner (1799–1875) –, dazu einen höchst instruktiven Anhang.

  • Theater

    09.03.1962, DIE ZEIT

    Der britische Schauspieler-Autor ist schon mit seinen früheren Stücken in Deutschland prominent herausgestellt, wenn auch wenig nachgespielt worden: von Gründgens in Düsseldorf („Marschlied“), von Sellner in Darmstadt („Der Tag des Heiligen“), von den Berliner Barlog-Bühnen („Wo wir fröhlich gewesen sind“).

  • Funk

    23.02.1962, DIE ZEIT

    Ein Arzt heiratet (auf Anraten seiner Geliebten) aus Geldnot eine steinreiche Schauspielerin, die an einem schleichenden Leiden in wenigen Jahren sterben wird.

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