Russland soll schuld an der Ermordung des russischen Geheimdienstmitarbeiters Litwinenko im Jahr 2006 sein. Die britische Regierung will dafür nun Beweise haben.
Der Giftmord an dem Ex-KGB-Mann soll in London verhandelt werden. Allerdings lässt die britische Regierung Passagen aus dem Ermittlungsbericht streichen.
Die Wikileaks-Papiere zeigen, US-Diplomaten waren überzeugt: Wladimir Putin war in den Mord am Ex-Agenten Litwinenko eingeweiht. Der war 2006 radioaktiv vergiftet worden.
Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat im Mordfall Litwinenko das Verfahren gegen Dmitrij Kowtun eingestellt. Der Geheimdienstler Litwinenko war verstrahlt worden.
Die Witwe von Alexander Litwinenko hat ein Buch zu dem Mord an dem russischen Ex-Spion geschrieben. Die Frage, warum er sterben musste, kann auch sie nicht beantworten.
In Hamburg sind vier Menschen, darunter Kinder, untersucht worden. Sie waren mit dem russischen Ex-Agenten Dimitri Kowtun in Kontakt gekommen. Sie sind aber offenbar doch nicht verstrahlt
Mit Hilfe von Scotland Yard will die deutsche Polizei die Rolle des russischen Ex-Agenten Dmitri Kowtun aufklären, der die radioaktiven Spuren in Hamburg hinterlassen haben soll
Spezialisten des Bundeskriminalamtes haben in Hamburg Hinweise auf eine Strahlenquelle gefunden. Das BKA untersuchte dort unter anderem die Wohnung eines Kontakmanns Litwinenkos.