Angela Merkel posiert bei einem Spiele-Start-up, Philip Rösler im Silicon Valley: Wie Politiker im Internet nach Erleuchtung suchen und nur Gelächter finden. Von D. Erk
Energie müsse bezahlbar werden, fordern die EU-Regierungschefs. Näheres lassen sie offen. Auch der Kampf gegen Steuerbetrug kommt nur langsam voran. Von M. Uken, Brüssel
Die Steuerpläne der Grünen drücken doch die Umfragewerte: Im Wahltrend fährt die Partei ihr schlechtestes Ergebnis in diesem Jahr ein. Union und SPD gewinnen Stimmen.
Ungarns Premier versucht sein Verhältnis zu Kanzlerin Merkel zu retten. Sein Nazi-Vergleich habe nicht auf die Kanzlerin, sondern ihren SPD-Herausforderer gezielt.
Der ungarische Regierungschef hatte die Politik von Merkel mit Hitlers Anordnung zur Besetzung Ungarns verglichen. Politiker aller Fraktionen fordern Konsequenzen.
Weg mit dem Betreuungsgeld, her mit dem gesetzlichen Mindestlohn. Der SPD-Kanzlerkandidat sagt, was er nach einem Wahlsieg tun will. Die CSU bezeichnet ihn als Wendehals.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière verteidigt die Reformpläne für die Bundeswehr. Der fünfte Umbau der Truppe setzt aber falsche Akzente. Von Hauke Friederichs
Wer wüsste besser Bescheid als die Autoren der zehn wichtigsten Merkel-Bücher. Sie beantworten unseren Fragebogen: Was sind die Geheimnisse und Fehler der Kanzlerin?
Ralf Georg Reuth wehrt sich gegen den Vorwurf, er habe der Kanzlerin Nähe zum SED-System unterstellt. Auch andere Merkel-Biografen halten dies für unsinnig.
Der Grüne Werner Schulz verteidigt die Kanzlerin: Merkel habe eine typische DDR-Biographie. Die Debatte um ihre FDJ-Zeit sei geprägt von westdeutscher Unwissenheit.
Unionsfraktionschefs fordern eine deutliche Abgrenzung zu der Anti-Euro-Partei. Die Parteiführung hält diesen Weg für unsinnig, reagiert aber dennoch auf die Forderung.
Der 20-jährige Jonny K. war auf dem Berliner Alexanderplatz zu Tode geprügelt worden. Zu Prozessbeginn haben sich die Angeklagten gegenseitig belastet.
Eine europäische Behörde zur Abwicklung von Pleite-Banken soll bis 2014 arbeiten. Nicht zu schaffen, sagt der Finanzminister. Schäuble präsentiert eine Zwischenlösung.