Die Italiener haben die politische Landschaft neu sortiert. Doch was wollten sie damit sagen? Beobachtungen an einem Abend der Ratlosigkeit. Von F.Ghelli
Er will wieder Ministerpräsident werden. Doch die Chancen für Berlusconis Partei stehen schlecht – manch ein Anhänger wirft ihm Selbstzerstörung vor. Von F. Ghelli
Berlusconis Partei PdL hat Ministerpräsident Monti bei einem Vertrauensvotum zweimal die Zustimmung verweigert – als Probe für den Aufstand. Im Frühjahr stehen Wahlen an.
Italiens Politik ist um eine schillernde Persönlichkeit reicher: Star-Manager Luca Cordero Di Montezemolo wirbt um das Mitte-Rechts-Lager Berlusconis. Von Fabio Ghelli
Staatschef Napolitano treibt eine Übergangslösung mit dem Wirtschaftsexperten Mario Monti voran. Ganz verabschieden will sich Berlusconi nach dem Rücktritt wohl nicht.
Sobald die Sparpläne Gesetz sind, will Silvio Berlusconi sein Amt aufgeben. Wie es in Italien weitergeht, ist offen. Optionen gibt es viele. Von Fabio Ghelli
Erst will Berlusconi noch ein Reformgesetz mit Sparzusagen an die EU durch das Parlament bringen. Dann will er als Ministerpräsident Italiens zurücktreten.
Im Parlament hat Italiens Ministerpräsident die Mehrheit verloren. Politiker aus den eigenen Reihen fordern seinen Rücktritt. Nun hat er den Staatspräsidenten getroffen.
Italiens Premier klammert sich an die Macht. Das Siechtum seiner Ära ist aber nicht mehr zu übersehen, seine Mehrheit im Abgeordnetenhaus schwindet. Von Fabio Ghelli
Italiens Regierungschef muss um seine Mehrheit im Parlament fürchten. Jetzt haben Abtrünnige aus seiner Partei einen Brandbrief an ihn verfasst. Von F. Ghelli
Italiens Regierungschef steckt im Dilemma: Er muss gleichzeitig EU und seinen Koalitionspartner zufriedenstellen. Vorerst rettet er sich mit Ankündigungen. Von F. Ghelli
Wenn Italiens Premier einer Zeitung seine angebliche Amtsmüdigkeit beichtet, steckt mehr dahinter. Diesmal: eine Attacke auf seinen Finanzminister. Von B. Schönau, Rom
Berlusconi will nicht mehr Italiens Ministerpräsident sein – und verzichtet auf eine Kandidatur für 2013. Doch er hat genaue Vorstellungen, wer das Land führen soll.