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    Anna Achmatowa

  • Russland: Medwedjew beschwört das Ideal der Großfamilie

    RusslandMedwedjew beschwört das Ideal der Großfamilie

    30.11.2010, ZEIT ONLINE, Johannes Voswinkel

    Präsident Medwedjew hat zur Lage der Nation gesprochen und Russland eine große Zukunft prophezeit. Die zentrale Botschaft aber war: mehr Kinder! Von J. Voswinkel, Moskau

  • SachbuchGast aus der Zukunft

    08.06.2009, DIE ZEIT, Alexander Cammann

    Ein brillanter Essay, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte: der Philosoph Isaiah Berlin über Tolstoj.

  • Facettenreiches Petersburg

    24.09.1993, DIE ZEIT

    Zehn Quadratmeter Bücherhöhle – das kann Heimat sein. Die schönste Wohnung seines Lebens nennt Nobelpreisträger Joseph Brodsky diesen Winkel in der Einzimmerbehausung seiner Eltern, einer Gemeinschaftswohnung vor herrschaftlicher Kulisse.

  • Michail Lermontow, neu übersetztGeheimsprache Lyrik

    31.07.1992, DIE ZEIT

    Vertritt man bei einem Disput die Auffassung, Michail Lermontow (1814 bis 1841) habe nicht selten noch schönere Gedichte geschrieben als Alexander Puschkin (1799 bis 1837), dann konzediert dies der Gesprächspartner zuweilen höflich, aber mit der Einschränkung: Ja, Lermontow als Dichter der Romantik.

  • Komponist, Maler, Futurist, Musikkommissar, Fremder: Ein Festival zum 100. Geburtstag von Arthur LouriéDie Suche nach dem Spiegelbild

    10.07.1992, DIE ZEIT, Eckhard Roelcke

    Auf Photos sieht er weltgewandt aus, smart und vornehm: Er hat stets eine Zigarette in der Hand, ist schick gekleidet und lächelt verbindlich.

  • Nordrhein-WestfalenIhr größter Sohn

    20.03.1992, DIE ZEIT

    Dichter und Denker hatten und haben oft ein schwieriges Verhältnis zu ihren Heimatstädten. Wie die glorreiche Stadt Athen mit Sokrates verfuhr, ist bekannt.

  • „Ufer der Verlorenen“: der Petersburger Joseph Brodsky über Venedig im WinterScheiden auf venezianisch

    08.11.1991, DIE ZEIT, Birgitta Ashoff

    Er liebt federleichtes Velours, Seidenstrümpfe, durchsichtige Gewebe und exotische Parfüms. Er ist ein „nervöser, jedoch aufmerksamer Reisender“, dieser russisch-amerikanische Dichter, der nun schon seit siebzehn Jahren jeweils im Winter nach Venedig aufbricht.

  • Ausstellung in Düsseldorf: Amedeo ModiglianiMaler der menschlichen Stilleben

    01.02.1991, DIE ZEIT, Ursula Bode

    Er war so schön, so stolz, so vom Ästhetischen durchdrungen, daß man gern bedingungslos glaubte, was all die anderen über ihn sagten – all die Zeitgenossen, die verständnisvollen Freundinnen und zeitweiligen Geliebten, die Kunsthändler, die Saufkumpane und Konkurrenten in jenem Künstlerdorf der Moderne, das Montmartre hieß.

  • Die Stunde des Phantoms

    28.07.1989, DIE ZEIT, Karsten Witte

    Die Limousinen, in denen die Machthabenden über den Roten Platz zum Kreml brausen, sind nach wie vor mit gerüschten Gardinen von innen verhängt.

  • „Ich ließ mich nicht von meiner Heimat scheiden, floh in die Fremde nicht vor der Gefahr“Anna von ganz Rußland

    23.06.1989, DIE ZEIT, Birgitta Ashoff

    Vor hundert Jahren wurde die Achmatowa geboren: Annäherungen an eine Dichterin, der wohl mehr Gedichte gewidmet wurden, als sie selbst geschrieben hat

  • Heimat – daran denke ich überhaupt nicht...

    30.10.1987, DIE ZEIT, Birgitta Ashoff

    Bei mir ging alles immer sehr früh los und sehr schnell. Mit fünfzehn Jahren habe ich die Schule verlassen und mich in verschiedenen Berufen versucht.

  • „Mehr Licht!“

    22.05.1987, DIE ZEIT

    Der Versuch, mit Hilfe von glasnost, Öffentlichkeit, auch die Vergangenheit neu zu bewerten und zu bewältigen, begann in der Moskauer Kulturszene, unmittelbar nach dem Sturz des Stadt-Parteichefs Wiktor Grischin Ende 1985.

  • Literaten und Künstler sollen helfen: Michail Gorbatschow will fruchtlose Anweisungen durch tragfähige Anregungen ersetzenNeuer Sturm auf alte Bastionen

    29.08.1986, DIE ZEIT

    Sieben deprimierend magere Jahre hatten Kunst und Geistesleben in der Sowjetunion durchgemacht, als Michail Gorbatschow 1985 Parteichef wurde.

  • Darf ich Ihnen die „Wolke“ widmen?

    22.07.1983, DIE ZEIT

    Lili Brik erzählt von ihrer Freundschaft mit Wladimir Majakowskij / Ein Interview von Solomon Wolkow

  • Fledermausflügel

    15.04.1983, DIE ZEIT, Sarah Kirsch

    Ich hatte Anfang der sechziger Jahre zu schreiben begonnen, kannte aber noch nicht sehr viele Gedichte. Erich Arendts erste Bände waren mir zu der Zeit ein wunderbares exotisches Futter neben der trockenen Spreu von Zimmering, Kuba, Preißler und Berger zum Beispiel, von denen es hieß, daß sie ein neues Kapitel der deutschen Nationalliteratur zu schreiben begonnen hätten.

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