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    Anthony Burgess

  • JugendgewaltMit Lust erniedrigen

    23.07.2009, DIE ZEIT, Ralph Pöhner

    Was treibt Jugendliche, unprovoziert zu prügeln? Manuel Eisner über Gewalt als Selbstzweck und die Unterschiede zur Wirtshausschlägerei

  • LiteraturCrash der Erde

    21.04.2009, DIE ZEIT, Gerrit Bartels

    Er nannte sich selbst "Kind eines katastrophischen Zeitalters". Zum Tod des britischen Sciencefiction-Schriftstellers J.G. Ballard.

  • GroßbritannienMit dem Vorbild Amerika gegen Jugendgewalt

    08.07.2008, DIE ZEIT, Jürgen Krönig

    Wieder wurde ein Jugendlicher in England brutal getötet. Was hilft gegen die Gewalt der Gangs? Mehr Polizei, mehr Sozialarbeit - und ein neues Steuersystem. Eine Analyse

  • Zum Tode des englischen Schriftstellers Anthony BurgessZeilengeld für Prof. Higgins

    03.12.1993, DIE ZEIT, Wiui Winkler

    Schon seit etlichen Jahren suchte er keine Ärzte mehr auf, sondern saß bei „Thanatologen“ im Wartezimmer herum, wollte bestätigt haben, was er selber viel besser wußte (weil er besser hörte als jedes Stethoskop), daß es nämlich zu Ende ging, daß ein Lungenkarzinom sich vernehmen ließ, „als würde sich unter Wasser ein Orchester einstimmen“.

  • Der Booker Prize ist der angesehenste englische Literaturpreis. In diesem Jahr erhält ihn der Ire Roddy DoylePaddy Clarke Ha ha ha

    05.11.1993, DIE ZEIT, Burkhard Müller-Ullrich

    Im 25. Jahr seines Bestehens ist der Booker Prize längst eine Institution des des gesellschaftlichen Lebens in Großbritannien.

  • Der Dichter auf dem Klo

    19.07.1991, DIE ZEIT, Clemens Eich

    Die Gespenster der Nachwelt – Schulklassen, Bildungszeitreisende aus der Zukunft – stehen schon zu seinen Lebzeiten um den schnarchenden und furzenden Dichter unsterblicher Poeme herum, begrapschen ihn, reißen ihm die Haare aus, wühlen in seinem zahnlosen Mund, analysieren seine Nasenlöcher, begutachten die Wölbung seines Bauchs, inspizieren seine heruntergekommene Behausung.

  • Zum Tode von Lawrence DurrellDer Ire aus Alexandria

    16.11.1990, DIE ZEIT

    Ach, was waren das noch für Zeiten im Adenauer-Land, als wir das schon dreißig Jahre zuvor geschriebene, erste Buch des irischen Schriftstellers Lawrence Durrell, „Die schwarze Chronik“, erst nach dem Ausfüllen eines „Verpflichtungsscheins“ ausgehändigt bekamen: „Ich erkläre, daß ich das 18.

  • Ein Kultfilm geblieben

    06.04.1990, DIE ZEIT, Jürgen Krönig

    Stanley Kubricks „A Clockwork Orange“ – jetzt auf der Bühne und in der Realität

  • Wir unterschätzen den Islam, wenn wir ihn mit Chomeini gleichsetzen

    21.07.1989, DIE ZEIT

    ANTHONY BURGESS: Ich war erst vor zwei Wochen in Manchester, meiner Heimatstadt, und da sagten sie zu mir: „Du wirst langsam alt, kommst du jetzt zurück?“ Die große Frage lautet: Wo werde ich begraben? Will ich dort neben Vater und Mutter auf dem Friedhof liegen? Aber ich weiß nicht so recht.

  • Henry GreenLiebe auf dem irischen Landsitz

    05.05.1989, DIE ZEIT

    Aber es gab mir’n schönen Schreck“, berichtet eine Figur in Henry Greens Roman Der Butler“ – zumindest in dessen neuer deutscher Fassung.

  • In Kürze

    28.04.1989, DIE ZEIT

    Die Eltern von Ellen, der Ich-Erzählerin in Anthony Burgess’ Roman „Der Mann am Klavier“ (aus dem Englischen von Joachim Kalka; Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 1989; 232 S.

  • Die Geiselnahme von Gladbeck war kein Zufall – das Böse im Menschen ist nicht auszurottenEin mörderischer Sommer

    02.09.1988, DIE ZEIT

    Ermattung, Trägheit und Entspannung bringt der Sommer dem guten Bürger, den schlechten veranlaßt er zu antisozialen Taten. Der Sommer 1988 ist noch nicht ganz vergangen, aber schon ist er hinreichend gezeichnet durch zwei hitzköpfige Verbrechen – Diebstahl, Körperverletzung und Brandstiftung durch Jugendliche in Frankreich; ein Bankraub im Verein mit Geiselnahme, skrupellosem Mord und gewaltsamer Grenzüberschreitung in der Bundesrepublik Deutschland.

  • Kunstkalender

    19.08.1988, DIE ZEIT

    Einen privaten Louvre hat er von seinem Vater geerbt, sein Museum of Modern Art mußte er allerdings ganz allein einrichten, denn der alte Baron Thyssen blickte schon zweifelnd auf die Malerei des nenzehnten Jahrhunderts (Proben von Corot und Courbet, von Leibl und Marées besaß er immerhin) und wandte sich kopfschüttelnd von der des zwanzigsten ab.

  • „Rom im Regen“Witwer mit Zulauf

    13.11.1987, DIE ZEIT

    Schaut man sich um und überblickt die vergangenen Monate, so wird – bei allem, was der Literaturbetrieb Unterschiedliches zu bieten hat – eines deutlich: von Süßkind über Garcia Márquez bis Kundera liegen die Erzähler vorn in der Gunst des Publikums.

  • Gallige Groteske

    03.10.1986, DIE ZEIT, Sven Michaelsen

    Entsteht so Literatur? „Morgens nach dem Tee“, so beschrieb Anthony Burgess der italienischen Zeitung La stampa seinen Arbeitsrhythmus, „setze ich mich an die Maschine: Tausend Wörter pro Tag, auch am Wochenende.

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