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    Anthony Quinn

  • Steve Schapiro: Der irre Blick des Paten

    Steve SchapiroDer irre Blick des Paten

    26.03.2013, ZEIT ONLINE

    Seine Bilder von Hollywoods Filmsets machten ihn berühmt. Dabei kann Steve Schapiro mehr, als Marlon Brando als Paten und Jodie Forster in "Taxi Driver" zu fotografieren.

  • BildbandAuf eine Zigarette mit Anthony Quinn

    12.10.2012, DIE ZEIT, Karin Ceballos Betancur

  • Behinderungen: Gefährliche Spermien

    BehinderungenAlte Väter sind ein Risiko für ihre Kinder

    12.04.2012, DIE ZEIT, Ulrich Bahnsen

    Je älter ein Mann ist, desto häufiger haben seine Spermien neu entstandene Gendefekte. Bei seinen Kindern kann das zu Autismus und intellektuellen Behinderungen führen.

  • Regisseur von "Alexis Sorbas"Michael Kakoyannis ist tot

    25.07.2011, ZEIT ONLINE

    Der Filmemacher Michael Kakoyannis ist in Athen gestorben. Sein größter Erfolg war "Alexis Sorbas", eine Romanverfilmung mit Anthony Quinn in der Titelrolle.

  • Künstler in Athen: "Athen, Du Ärmste", Teil 2

    Künstler in AthenNur ein Bier pro Abend

    01.07.2011, DIE ZEIT, Moritz von Uslar

    Auch Griechenlands Kulturschaffende spüren die Schuldenkrise. Sie versuchen zu verstehen, was ihr Land Richtung Abgrund zieht. Und sie müssen sparen. Von M. v. Uslar

  • Zeitlese

    19.11.1993, DIE ZEIT

    Gar erschröckliche Nachricht ereilt uns dieser Tage aus Österreich: „Aufstand der Miet-Priester“, titelt das Wiener Nachrichtenmagazin profil.

  • Zum Tod von Federico FelliniDie Reisen des Minotaurus

    05.11.1993, DIE ZEIT, Andreas Kilb

    Der Regisseur Guido Anselmi hat einen Traum. Er steht mit seinem Wagen im Stau, auf der Autobahn, unter einer Brücke. Es ist ganz still.

  • Ein Held unserer Zeit

    08.11.1991, DIE ZEIT, Hans-Christoph Blumenberg

    Die Zeit der Yuppies, Machos und Materialisten auf der Leinwand ist vorbei. Hollywood besinnt sich wieder auf die Tugenden des Mittelstands, und Kevin Costner ist sein Prophet

  • Die Landpredigt

    01.11.1991, DIE ZEIT, Karsten Witte

    Das Plakat zeigt eine Unterwerfung. Vertrauensvoll liegt eine weiße Hand, die Nägel rot lackiert, in einer starken, schwarzen Hand, die nicht lockerläßt.

  • Der späte Expressionist

    08.04.1988, DIE ZEIT, Norbert Grob

    Im Hollywood-Kino offenbart sich die Wahrheit der Seele durchs Handeln. So wenig die Helden hier über sich nachdenken, so süchtig sind sie danach, sich zu erleben – in Taten und Gesten.

  • PopmusikIch haß Dich lieb

    25.03.1988, DIE ZEIT, Freddie Röckenhaus

    Ein Auftritt, von dem Manager der Tonträger-Industrie manchmal alpträumen: Der firmeneigene Musiker auf irgendeiner Konzertbühne, und plötzlich, zwischen zwei Stücken, legt er los, über den schlechten Vertrieb seiner Schallplatten zu räsonieren, es gipfelt in der Empfehlung an das ohnehin längst in Piratenstimmung versetzte Publikum: „Nehmt das Lied aus dem Radio auf – die Plattenfirma kriegt es sowieso nicht geregelt.

  • Fernseh-VorschauWeg in den Widerstand

    14.09.1984, DIE ZEIT, Benedikt Erenz

    Den Helden werden heute keine Denkmäler mehr gesetzt, Helden heute werden verfilmt. Die Perspektive des Betrachters ändert sich dabe meistens nicht: Von unten blickt die Kamera hinauf zu Gandhi, den Geschwister! Scholl und, in diesem Fall, zu Sacharow Wie in den alten Künstlerfilmen, wo Schubert tragisch durchs Esterhazy’sche Kornfeld hüpft oder Anthony Quinn als Vincent van Gogh sich existentialistisch an seinem Ohr zu schaffen macht, so präsentiert auch diese neue Generation filmischer Epopöen ihre Heldengestalten mehr oder weniger überlebensgroß.

  • Ein Dank an Dimitris

    20.04.1984, DIE ZEIT, Wolfgang Nagel

    Ehrlich gesagt, wir haben ihn zuerst für einen Betrüger gehalten. Für einen jener gutartigen Trickser, die nichts Böses wollen außer ein paar Drachmen mehr als die anderen, die ehrlichen.

  • Wenn ein Papst Visionen hat und abdanken mußEin Roman wie ein Gebet

    25.12.1981, DIE ZEIT, Heinz Josef Herbort

    Morris L. West: „Die Gaukler Gottes“ oder: Der Bestseller als Drehbuch-Vorlage

  • Filmtips

    06.11.1981, DIE ZEIT

    „Omar Mukhtar – Löwe der Wüste“ von Moustapha Akkad. Es gibt ihn immer noch und immer wieder: den Ausstattungsfilm, der – in historischem Rahmen angesiedelt und mit berühmten Stars in Haupt- und Nebenrollen – riesige Summen an Produktionskosten verschlingt.

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