Die einstige Ökopartei bestimmt die politische Kultur. Sie regiert das Land, obwohl sie nicht an der Macht ist. Einige macht das wütend. Von M. Geis und B. Ulrich [weiter…]
Körbe voller Lavendel in jedem Zimmer und finstere Gemälde an der Wand. Wer in der Locanda in Bibbona absteigt, erlebt die Toskana als schönes Schauermärchen. [weiter…]
Italien, Frankreich, Deutschland: Die Linke hat sich längst noch nicht überlebt, sie muss nur ihre Sprengkraft wiederentdecken. Von Gero von Randow. [weiter…]
VParlament zu Kapstadt und zeigt auf Frederik de Klerk „Verpiß dich!" So reden die Buren mit ihren Hunden. In diesem Fall ist der Präsident gemeint. [weiter…]
Es ist nicht leicht, ein Fan des toughsten Sportes der Welt zu sein. Besonders für die, die sich daneben auch zu den sogenannten Intellektuellen zählen wollen. [weiter…]
Ein Volk, das in der Krise steckt und noch keinen Konsens über den Weg aus dieser Krise gefunden hat, sollte sich wenigstens über die richtigen Themen streiten. [weiter…]
Der Ökonom Amartya Sen meinte zu Lebzeiten Piero Sraffas einmal, dieser finde es anscheinend unmoralisch, mehr als eine Seite pro Monat zu schreiben. Tatsächlich umfaßt das veröffentlichte Werk Sraffas gerade ein paar hundert Seiten. [weiter…]
In einem Wiener Fernsehstudio saß Frau Feltrinelli aus Mailand, die Verlegerswitwe als Verlagschefin. Sie war in Leggings gekommen, hatte sich ihre Brille in die Frisur gesteckt, wirkte distinguiert - und auf großzügige Weise charmant. [weiter…]
Zuerst, nach dem Debakel des bürokratischen Systems in Osteuropa, sahen sich viele der Intellektuellen in der Defensive, als wäre doch mindestens ein Bezugssystem weggebrochen. Dann, nach dem 9. [weiter…]
Die Herzen der Genossen schlugen nicht höher, sondern langsamer. Das lag allerdings nicht an der eisigen Luft, die Rimini, den sommerlichen „Teutonengrill", erstarren ließ. [weiter…]
Was wird nicht alles entwertet in diesen Jahren: Geld natürlich, aber auch ein Stück Geschichte, viele Legenden und ein riesiger Haufen Wissen. [weiter…]
Als Enrico Berlinguer, Generalsekretär der italienischen Kommunistischen Partei, vor Jahren einmal die Ortschaft Lamporecchio besuchte, scharten sich die Genossen um ihn. Sie wollten Ratschläge, Anregungen. [weiter…]