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    Ariane Mnouchkine

  • TheaterDie Welt als William und Vorstellung

    14.04.2009, DIE ZEIT, Rüdiger Schaper

    Uraufführung am Berliner Ensemble: Robert Wilson und Rufus Wainwright spielen mit "Shakespeares Sonetten".

  • BühneDie Regiegöttin wird 70

    03.03.2009, DIE ZEIT, Peter von Becker

    Die Regisseurin Ariane Mnouchkine ist die einzige Frau, die es in den Theaterolymp geschafft hat. Heute feiert sie ihren 70. Geburtstag.

  • Hartz-IV-MusicalSpur der Ratten

    19.01.2006, ZEIT ONLINE, Peter Kuemmel

    Zwischen Hartz IV-Musical und Opernball. Ein deutscher Abend in Dresden

  • TheaterDas Floß im Menschenmeer

    17.06.2004, DIE ZEIT, Peter Kümmel

    Die Tragödien der Zukunft handeln vom Zusammenstoß der Armen und der Reichen. Ariane Mnouchkines furioses Theater hetzt sie schon jetzt aufeinander.

  • Böses Blut

    03.06.1994, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Lichterzauber am Ende. Nachdem das Théâtre du Soleil, das Sonnentheater des Ensembles um Ariane Mnouchkine, ganze Szenen im Dunkeln, beim Flackern einer Kerze oder im bedrohlichen Strahl von Taschenlampen gespielt hat, beginnt die riesige Halle der Cartoucherie, der alten Munitionsfabrik im Wald von Vincennes, im Licht Tausender winziger Lämpchen zu glühen.

  • Zeitmosaik

    05.02.1993, DIE ZEIT

    Schon die Griechen stellten sich die Kritik weiblich vor... Ich sehe eine große, weiße, üppige, vor allem vielbrüstige Frau, an deren Brustwarzen – ähnlich wie Romulus und Remus an den Zitzen der Wölfin – wild strampelnde weibliche und männliche Münder begierig und schmatzend saugen.

  • Die Tragödie tanzt, das Theater fliegt: Ariane Mnouchkine und das Théâtre du Soleil beenden in Paris das szenische Wunderwerk der Atriden-TetralogieKönige der Luft

    06.11.1992, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Der Vater hat seine Tochter geopfert. Die Frau hat ihren Mann gemordet. Der Sohn hat seine Mutter geschlachtet. Alle nur vorstellbaren Greueltaten sind vollbracht – die Erde scheint unterzugehen im Blut und im Wahnsinn.

  • Theater in Paris: Ariane Mnouchkine beginnt ihr Atriden-Projekt mit „Iphigenie in Aulis“Die Tragödie tanzt

    30.11.1990, DIE ZEIT

    Es ist dunkel in Aulis. Kein Mensch ist zu sehen, kein Windhauch zu spüren. Plötzlich springt eine wilde, dunkle Gestalt über eine Mauer auf die Bühne, wie in Panik, wie auf der Flucht.

  • Die Kunst genügt nicht

    15.04.1988, DIE ZEIT

    Sie waren mit neunzehn Jahren der jüngste Theaterregisseur Frankreichs, mit zweiundzwanzig bereits Theaterleiter. Kaum dreißig, inszenierten Sie an der Pariser Oper.

  • Uraufführung in Paris: Ariane Mnouchkine zeigt „L ’Indiade“ von Helene CixousGandhi und der große Bär

    09.10.1987, DIE ZEIT, Rolf Michaelis

    Vor der großen Theater-Halle im Wald von Vincennes scharren Hühner. Pferde wiehern auf dem Gelände der „Cartoucherie“, der alten Munitionsfabrik im Osten von Paris, wo Ariane Mnouchkine seit 1970 ihr „Théâtre du Soleil“ einquartiert hat.

  • Man spielt nicht mit dem Tode

    13.02.1987, DIE ZEIT, Benjamin Henrichs

    Die Eroberung des Burgtheaters – kein Königsdrama: Gert Voss in Claus Peymanns Wiener Inszenierung von Shakespeares „Richard III.“

  • Hirnherz

    21.03.1986, DIE ZEIT

    Ein Buch wie ein Berg: Steilwände, Aberünde, Wolken; Schwindel und Glücksgerahl wechseln jäh. Da geschieht etwas Seltsames in unserer Kunstlandschaft, eine so atemberaubende wie atembeklemmende Gigantomanie.

  • Theater in Paris: Ariane Mnouchkines neunstündiges Kambodscha-SpektakelKleiner Prinz, was nun?

    04.10.1985, DIE ZEIT, Michael Skasa

    Hamlet begreift nicht mehr, wo’s lang geht; auch sein königlicher Vatergeist wiegt überfragt das Haupt und schüttelt die Pluderhosen, denn auf der einen Seite sinnt Jago schwarzen Verrat, auf der andern Macbeth feigen Mord – soll man in solcher Lage in China, Vietnam oder lieber in Pompidous Paris Zuflucht suchen? Oder, sich waffnend gegen eine See von Plagen, durch Widerstand im eigenen Land die Winter solcher Mißvergnügen enden? Allerlei scheint faul im Staat Kambodscha.

  • Die Theatersaison beginnt – mit einem Schauspiel vom anderen SternFalstaffs Abschied

    31.08.1984, DIE ZEIT

    Mit einem wunderbar leichtfüßigen „Godot“ von George Tabori hatte das Jahr 1984 auf dem Theater begonnen. Gleich danach spielte der große Magier Minetti ein neues Kapitel aus seiner Liebesaffäre mit Thomas Bernhard: „Der Schein trügt“.

  • Theater: „The Civil Wars“ in Köln, „Heinrich IV.“ in ParisDie Nacht der Könige

    27.01.1984, DIE ZEIT

    Ein Zwischenbericht über die beiden verwegensten Projekte des Welttheaters: Ariane Mnouchkine sucht den Kontinent Shakespeare, Robert Wilson baut das Theater von Babel

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