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    Aristoteles

  • Ägypten und Tunesien: Die Demokratie nicht aufs Spiel setzen

    Ägypten und TunesienDie Demokratie nicht aufs Spiel setzen

    11.02.2013, TAGESSPIEGEL, Malte Lehming

    In Ägypten und Tunesien herrscht postrevolutionärer Frust, denn die Islamisten herrschen willkürlich. Doch sie sind demokratisch legitimiert, kommentiert Malte Lehming.

  • LebensentwürfeIch will nicht arbeiten!

    10.10.2012, ZEIT ONLINE Leserartikel, Tobias Häfele

    Wir arbeiten zu viel, meint Leser Tobias Häfele. Dabei gebe es viel wichtigere Dinge als Karriere, Erfolg und Wettbewerb.

  • Griechenland: "Es gibt nichts mehr zu kürzen"

    Griechenland"Es gibt nichts mehr zu kürzen"

    26.09.2012, ZEIT ONLINE, Ferry Batzoglou

    So viel Wut und doch kein Ausweg: In Athen demonstrieren Zehntausende gegen den Sparkurs der Regierung – und wissen doch, dass er kaum enden wird. Von Ferry Batzoglou

  • Navid Kermani: Befreit Bayreuth!

    Navid KermaniBefreit Bayreuth!

    16.08.2012, ZEIT ONLINE, Navid Kermani

    Können die Wagner-Festspiele ewig so weitermachen? Der Schriftsteller Navid Kermani ärgert sich über die Afferei auf der Bühne und fordert eine neue Aufführungspraxis.

  • Digitale Bücher: Wie meinen Sie das, Aristoteles?

    Digitale BücherDas Buch der Zukunft hilft uns beim Denken

    19.03.2012, DIE ZEIT, Caterina Lobenstein

    Der Neurolinguist Horst Müller glaubt, dass E-Books nur ein müder Anfang sind. Bald würden Bücher zu Geräten, die nicht nur Wissen speichern, sondern auch denken können.

  • Philosophie: Im Labyrinth des Lebens

    PhilosophieIm Labyrinth des Lebens

    23.01.2012, DIE ZEIT, Dieter Thomä

    Der Philosoph Martin Seel hat eine stilistisch brillante Revue geschrieben. Sein Buch "111 Tugenden, 111 Laster" hält aber einen Sicherheitsabstand zur Welt ein.

  • Umberto Eco wird 80Legendäres vom Weltgeist

    05.01.2012, TAGESSPIEGEL, Peter von Becker

    Vom akademischen Zeichendeuter zum internationalen Bestseller-Autor: Der Schriftsteller Umberto Eco lässt Gelehrsamkeit stets mit Ironie konkurrieren. Nun wird er 80.

  • Gerechtigkeit: Alles, was gerecht ist

    GerechtigkeitEine kleine Kulturgeschichte einer großen Idee

    16.12.2011, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Die Diskussion um den Begriff der Gerechtigkeit hat eine lange Tradition. Ein Überblick über die Theorien von Aristoteles bis John Rawls.

  • RechtsextremismusDer falsche Frieden in der Politik

    24.11.2011, DIE ZEIT, Maximilian Probst

    Weil sich die großen Parteien in der Mitte immer ähnlicher werden, wächst Extremismus – auch am rechten Rand. Von Maximilian Probst

  • Philosophie-ZeitschriftIn Hochglanz denken

    22.11.2011, DIE ZEIT, Maximilian Probst

    Das monatlich erscheinende Magazin "philosophie" macht Kopfarbeit nun auch für den Zeitschriftenmarkt massentauglich. Ob das dem Fach gut tut? Von Maximilian Probst

  • Philosophie: Unterwegs im Hochrisikoprojekt

    PhilosophieGlanz und Elend des Martin Heidegger

    30.10.2011, DIE ZEIT, Thomas Meyer

    Zwischen Antike und Nationalsozialismus: Zwei bemerkenswerte Neuerscheinungen befassen sich mit dem Leben des Philosophen. Von Thomas Meyer

  • Literaturwissenschaft: Des Leidens letzter Akt

    LiteraturwissenschaftAristoteles lockte auf eine falsche Fährte

    26.10.2011, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Wolfram Ettes brillante Studie "Kritik der Tragödie" interpretiert das antike Theater neu. Der Literaturwissenschaftler sieht in der Tragödie eine emanzipative Kunstform.

  • Fußball: Der Ball fliegt nicht von allein

    FußballDas Geschäft mit dem Fußball kennt keine Ethik

    18.09.2011, TAGESSPIEGEL, Robert Ide

    Sport ist Politik, Geschäft und manchmal illegales Glücksspiel. Die Verbände folgen dem Markt und verraten dabei das Spiel. Drei Thesen von Robert Ide

  • NachrufSchönheitsschmerz

    14.07.2011, DIE ZEIT, Thomas Assheuer

    Wenn die Welt zur Schrift wird: Zum Tode des Malers Cy Twombly

  • Kapitalismus: Ein romantischer Humanist

    KapitalismusMarx, ein romantischer Humanist

    23.05.2011, DIE ZEIT, Terry Eagleton

    Heute reden sogar Kapitalisten vom Kapitalismus: Warum Karl Marx wieder aktuell ist. Ein Gastbeitrag des britischen Literaturwissenschaftlers Terry Eagleton

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